Fleischeslust
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Nummer des Antrags: SP-01-432 - Sozialpolitik
AntragsstellerIn: Beate Müller-Gemmeke
Weitere AntragsstellerInnen: Sven Lehmann (KV Köln), Bärbl Mielich (KV Breisgau-Hochschwarzwald), Sylvia Kotting-Uhl (KV Karlsruhe), Hermann Ott (KV Wuppertal), Monika Lazar (KV Landkreis Leipzig), Harald Wölter (KV-Münster), Sabine Häuser-Eltgen (KV Limburg-Weilburg), Hartmut Wauer (KV Wangen), Jörg Rupp, (KV Karlsruhe-Land), Krystyna Grendus (KV Odenwald-Kraichgau), Ruth Birkle (KV Karlsruhe-Land), Werner Hager (KV Rheinisch-Bergischer Kreis), Gabriele Frenzer-Wolf (KV Böblingen), Karen Ehlers (KV Böblingen), Verena Fuchslocher (KV Mannheim), Karin Fendler (KV Karlsruhe), Wilfried Weisbrod (KV Odenwald-Kraichgau), Hans-Peter Behrens (KV Rastatt/Baden-Baden), Doro Meuren (KV Neckar-Bergstraße) u.a.
In Zeile 432 bis 434 wird der Satz: „Insbesondere Geringqualifizierte, Alleinerziehende, …. oder nur einen prekären Job.“ gestrichen.
Begründung:
Nicht nur die hier aufgezählten Gruppen haben keinen oder nur einen prekären Job. Mittlerweile arbeiten auch FacharbeiterInnen oder HochschulabsolventInnen prekär oder werden arbeitslos. Zudem wirken solche Aufzählungen durchaus stigmatisierend.
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