Fleischeslust
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Nummer des Antrags: SP-01-268 - Sozialpolitik
AntragsstellerIn: Jürgen Klippert
Weitere AntragsstellerInnen: Werner Hager (KV Rheinisch-Bergischer Kreis), Monika Maier-Kuhn, (KV Hardt), Irmgard Winkelnkemper (KV Hersfeld-Rotenburg), Rainer Kamara (KV Lahn-Dill), Ruth Birkle (KV Karlsruhe-Land), Matthias Altmann (KV Weimarer Land), Heike Prößler (KV Oberberg), Horst Schiermeyer (KV Görlitz), Sonja Rothweiler (KV Karlsruhe-Land), Florian Forster (KV Hagen), Sara Hakemi (KV Hagen), Frank Steinwender (KV Hagen), Hubertus Wolzenburg (KV Hagen), Christopher Alain Jones (KV Hagen), Nicole Pfefferer (KV Hagen), Dirk Weber (KV Rheinisch-Bergischer Kreis), Ulrich Steffen (KV Rheinisch-Bergischer Kreis), Ivo Keller (KV Karlsruhe-Land), Ralf Kronig (KV Karlsruhe-Land)
In der Zeile 268 wird nach „Machtkonzentrationen in der Wirtschaft aufzubrechen“ eingefügt:
„, Arbeitszeit zu verkürzen“
und in Zeile 269 wird nach „VerbraucherInnen“ eingefügt:
„ und ArbeitnehmerInnen“
Der Absatz von Zeile 266-271 lautet dann:
„Grüne Gerechtigkeitspolitik heißt deshalb auch, Voraussetzungen für eine bessere Lohnpolitik durchzusetzen, die Dominanz des Finanzmarktes zurückzudrängen, Machtkonzentrationen in der Wirtschaft aufzubrechen, Arbeitszeit zu verkürzen und Wettbewerb in den Dienst der VerbraucherInnen und ArbeitnehmerInnen zu stellen. Dies ist auch eine notwendige Voraussetzung einer stabilen und sozialen Marktwirtschaft. Uns geht es um demokratiekonforme Märkte – nicht um eine marktkonforme Demokratie.“
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