Fleischeslust
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Nummer des Antrags: SP-01/1 - Sozialpolitik
AntragsstellerIn: BAG Frauenpolitik
Der Antrag ist nicht durchgängig in geschlechtergerechter Sprache verfasst. Die BAG Frauenpolitik fordert den Bundesvorstand auf, dies in ein einheitlicher Weise umzusetzen. Desweiteren soll im gesamten Text die Worte „Arbeitslosigkeit“ und „arbeitslos“ durch die Worte „Erwerbslosigkeit“ und „erwerbslos“ ersetz werden.
Begründung:
Die Sprache ist eines der wichtigsten Ausdrucksmittel in unserer Gesellschaft und hat direkte Auswirkungen auf unser Denken und Handeln. Über Sprache werden gesellschaftliche Realitäten stabilisiert oder verändert, Stereotypen über die Rollen von Frauen und Männern verstärkt oder gebrochen. Geschlechtergerechte Sprache ist ein effizientes Mittel zur Gleichstellung von Frauen und Männern. Diesem Ziel haben wir uns als Partei verpflichtet.
Nicht nur Erwerbsarbeit ist Arbeit. Unsere Gesellschaft funktioniert nur, wenn Menschen auch unbezahlte Arbeit wie Erziehung, Pflege und ehrenamtliche Tätigkeiten übernehmen. Der Begriff Erwerbslosigkeit macht deutlich, dass es sich hier explizit um ein nicht vorhandenes Beschäftigungsverhältnis handelt, die betroffene Person damit nicht automatisch ohne Arbeit ist.
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