Fleischeslust
Welche politische Dimension der Genuss von Schnitzel, Gulasch und Co. hat, erklärt die Heinrich Böll Stiftung in ihrem Fleischatlas. MEHR
Welche politische Dimension der Genuss von Schnitzel, Gulasch und Co. hat, erklärt die Heinrich Böll Stiftung in ihrem Fleischatlas. MEHR
Der Monitoringbericht macht deutlich: Die Schwarz-Gelben Regierung kann die Energieeffizienzziele nicht erreichen. MEHR
Die von der Merkel-Regierung verabschiedete Beihilferegelung für die Industrie fördert weder den Klimaschutz noch entlastet Sie die Bürger. MEHR
Eine Geschichte über unfaire Ausnahmen, die Schwarz-Gelb der Industrie gewährt. MEHR
Wie wir bis 2050 unabhängig von fossilen Energieträgern werden können. MEHR
Wir erklären, warum Solarstrom ein wichtiger Baustein für die Energiewende ist. MEHR
Alle Infos rund um EU-Fiskalvertrag, ESM und die Position der Grünen. MEHR
Grüne Mitglieder können zehn Projekte für die Bundestagswahl 2013 auswählen. MEHR
Nummer des Antrags: A-01-172 - Außenpolitik
AntragsstellerIn: Ute Koczy
Weitere AntragsstellerInnen: Thilo Hoppe (KV Aurich-Norden), Uwe Kekeritz (KV Neustadt/Aisch - Bad Windsheim), Frederik Landshöft ( KV Krefeld), Burkhard Pohl (KV Lippe), Joachim Marx (KV Bremerhaven), Benedict Mette (KV Heidelberg), Erich Pawlik, KV Hochtaunus Tarik Drissi (KV Mainz), Martin Roger (KV Hannover), Hildegard Scheu (KV Hochtaunus), Ditte Gurack (KV Bochum) Stephanie Nabinger (KV Trier Saarburg), Martin Wilk (KV Friedrichshain-Kreuzberg), Cathrin Klenck (KV Friedrichshain-Kreuzberg), Andreas Audretsch (KV Neukölln), Ursula Streng (KV Starnberg), Melanie Müller (KV Friedrichshain-Kreuzberg), Adrian de Souza Martins (KV Steglitz-Zehlendorf), Christian Schneider (KV Fürth) u.a.
Zeile 172 – 173 wie folgt ändern:
Entwicklungsprojekte im Sinne einer menschenrechtsbasierten nachhaltigen Entwicklung bei der Planung, Durchführung und Auswertung konsequent und systematisch auf ihre menschenrechtlichen Wirkungen und Risiken prüfen
Begründung:
Nachhaltige Entwicklung und Menschenrechte gehören untrennbar zueinander. Eine menschenrechtsgeleitete Entwicklungspolitik sieht ungleich verteilte Ressourcen und politischen Machtmissbrauch nicht nur als Symptome, sondern als strukturelle Ursachen von Armut und auch der Zerstörung natürlicher Grundlagen an. Durch einen menschenrechtsbasierten Ansatz werden Zielgruppen zu Rechtsträgern und Partnerstaaten zu Pflichtenträgern. Eine menschenrechtsbasierte nachhaltige Entwicklung orientiert sich an den Zielen globaler Gerechtigkeit und dem Schutz der natürlichen Ressourcen.
Kommentare
Wir freuen uns auf Meinungen zu diesem Artikel. Bitte beachtet unsere Nutzungsbedingungen.
Die Kommentarfunktion dient nicht dazu, direkt mit uns Kontakt aufzunehmen oder Fragen zu stellen. Dafür haben wir ein Kontaktformular.