Fleischeslust
Welche politische Dimension der Genuss von Schnitzel, Gulasch und Co. hat, erklärt die Heinrich Böll Stiftung in ihrem Fleischatlas. MEHR
Welche politische Dimension der Genuss von Schnitzel, Gulasch und Co. hat, erklärt die Heinrich Böll Stiftung in ihrem Fleischatlas. MEHR
Der Monitoringbericht macht deutlich: Die Schwarz-Gelben Regierung kann die Energieeffizienzziele nicht erreichen. MEHR
Die von der Merkel-Regierung verabschiedete Beihilferegelung für die Industrie fördert weder den Klimaschutz noch entlastet Sie die Bürger. MEHR
Eine Geschichte über unfaire Ausnahmen, die Schwarz-Gelb der Industrie gewährt. MEHR
Wie wir bis 2050 unabhängig von fossilen Energieträgern werden können. MEHR
Wir erklären, warum Solarstrom ein wichtiger Baustein für die Energiewende ist. MEHR
Alle Infos rund um EU-Fiskalvertrag, ESM und die Position der Grünen. MEHR
Grüne Mitglieder können zehn Projekte für die Bundestagswahl 2013 auswählen. MEHR
Nummer des Antrags: A-01-181 - Außenpolitik
AntragsstellerIn: OV Kempen
Ab Zeile 181
Wir fordern die australische Bundesregierung auf, die Initiative von Premierministerin Julia Gillard, (Labor) die vom Parlament am 15 August beschlossene Wiedereinführung der „Pazifischen Lösung" umgehend zu stoppen, die Zwangsinternierungslager außerhalb australischem Hoheitsgebiet zu schließen und die inhumane Flüchtlingspolitik zu beenden.
Die Flüchtlingspolitik darf nicht an den europäischen Außengrenzen und am Mittelmeer enden. Zunehmende ungelöste Konflikte fordern eine Globale Initiative der Industriestaaten.
Begründung:
Tag für Tag versuchen viele Flüchtlinge , meist aus Sri Lanka, Afghanistan und afrikanischen Staaten über die Seewege mit überfüllten und nicht seetauglichen Booten zu den australischen Weihnachtsinseln zu gelangen. Dabei kommen täglich viele Menschen um. Diese Ereignisse finden in Europa kaum eine Mediale Aufmerksamkeit.
Auf Initiative von Premierministerin Julia Gillard (Labor) beschloss das australische Parlament am 15. August, nach Australien über Seeweg geflohene Flüchtlinge, wieder außerhalb des Landes Zwangs zu internieren und dort zu überprüfen. Mittlerweile hat Australien zahlreiche Flüchtlinge von Australiens Weihnachtsinsel in den Südpazifikstaat Nauru gebracht. Gillards Amtsvorgänger und Parteikollege Rudd hatte diese sogenannte "pazifische Lösung" 2008 gestoppt. Sie war Ende 2001 vom konservativen John Howard eingeführt worden. Menschenrechtsgruppen kritisierten diese Politik als unmenschlich
Kommentare
Wir freuen uns auf Meinungen zu diesem Artikel. Bitte beachtet unsere Nutzungsbedingungen.
Die Kommentarfunktion dient nicht dazu, direkt mit uns Kontakt aufzunehmen oder Fragen zu stellen. Dafür haben wir ein Kontaktformular.