Fleischeslust
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Nummer des Antrags: T-01/01 - Tagesordnung/Formalia
AntragsstellerIn: Werner Hager u.a.
Weitere AntragsstellerInnen: Ruth Birkle (KV Karlsruhe-Land), Andrea Schwarz (KV Karlsruhe-Land), Ivo Keller (KV Karlsruhe-Land), Gregor Simon (KV Bergstraße), Inge Ganter (KV Karlsruhe-Land), Ulrich Steffen (KV Rheinisch-Bergischer Kreis), Dirk Weber (KV Rheinisch-Bergischer Kreis), Ralf Henze (KV Odenwald-Kraichgau), Dieter Strassner (KV Bergstraße), Jörg Rupp (KV Karlsruhe-Land), Rene Becker (KV Düren), Dr. Philipp Schmagold (KV Kiel), Dr. Frank Brozowski (KV Dessau-Roßlau), Simon Lissner (KV Limburg-Weilburg), Friedrich Foerster (KV Kleve), Wolfgang Schaefer (KV Köln), Ralph Hoffmann (KV Nürnberg-Stadt), Gerd Wittka (KV Oberhausen), David Jakobs (KV Köln), u.a.
In die Tagesordnung soll ein TOP ,Religion und Gesellschaft' eingefügt werden.
Kommentare
Es war allerdings absehbar, dass mehrere Anträge zur Beschneidungsdebatte entstehen würden. Erwartungsgemäß mindestens ein Antrag zur Abschaffung des §166, nachdem mit Karrikaturen, Pussy Riot und Geron Pastitsios Fälle von Verurteilungen aufgrund von Blasphemie in die europäische Debatte gerutscht waren.
Hinzu kommt die Debatte über eine Kultursteuer vor einigen Monaten, neue Konkordate und Debatten über den Religionsunterricht.
In den Debatten der letzten Monate schälten sich zwei religionspolitische Positionen heraus: Säkularisierung und Religionspluralismus.
Als Vertreter eines säkularen Standpunktes bin ich wenig erfreut, dass überwiegend religionspluralistische Positionen von Vertreter_innen der Grünen formuliert werden. Obwohl B90/Die Grünen programmatisch für die Trennung von Kirche und Staat eintreten.
Hierüber sollte die Basis bzw. eine BDK entscheiden.
Ich zähle alleine 12 eigenständige Anträge zum jetzigen Zeitpunkt, die sich mit religionspolitischen Fragen beschäftigen. (V11,17,18,21-26, 28,34, 42)
Ich gehe davon aus, dass unter einem Tagesordnungspunkt Anträge behandelt werden, die substanziell zu diesem Tagesordnungspunkt gehören.
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