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Nummer des Antrags: V-37 - Verschiedenes
AntragsstellerIn: KV Bochum
Bei der BDK in Kiel am 25.-27. Nov. 2011 wurde erstmals mit Erfolg eine Workshop-Phase eingeführt.
Wir beantragen hiermit, dass bei jeder Bundesdelegiertenkonferenz eine angemessene Workshop-Phase als fester Bestandteil der Tagesordnung eingeführt wird. Dabei sollen vorrangig die Themen angeboten und diskutiert werden, die als zentrale Themen auf dieser Bundesdelegiertenkonferenz auf der Tagesordnung stehen.
Die bisherigen Regeln zur Antragsstellung sollen auch für die Beantragung von eigenen Workshops gelten. Wenn mehr als 30 verschiedene Workshops beantragt werden, soll zu Beginn der BDK die Versammlung ein Ranking beschließen, so dass die 30 beliebtesten Workshops dann tatsächlich durchgeführt werden.
Die BDK-Workshops sollen die Möglichkeit erhalten, eigene Antragstexte (Änderungsantragstexte) bis maximal 2 DIN A4 Seiten Länge (inklusive aller Begründungen) einzubringen. Sollte hierzu eine Satzungsergänzung notwendig sein, wird diese hiermit beantragt.
Bevor über die BDK-Workshop-Anträge abgestimmt wird, soll es ein Antragssteller_innen Treffen geben, welches nicht parallel zur laufenden BDK stattfindet, sondern unmittelbar vor oder unmittelbar nach der offiziellen Tagesordnung. Die Zeit für das Antragssteller_innen Treffens soll fester Bestandteil der veröffentlichten Tagesordnung sein.
Begründung:
Die Workshop-Phase hat sich auf der BDK in Kiel als gute Ergänzung zu der ansonsten ausschließlichen Frontal-Veranstaltung profiliert und sollte als Element künftig auf keiner BDK fehlen. Da es die erste Veranstaltung in diesem Rahmen war, waren auch die Regeln für die Möglichkeiten der Antragstellung unklar und wann und wo das Antragssteller_innen Treffen stattgefunden hat, war kaum einem Delegierten bekannt.
Dieser Antrag soll das Element der Workshop-Phase auf BDK als festen Bestandteil unserer politischen Kultur verankern und die Spielregeln dafür verbindlich festlegen und verbessern.
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