Fleischeslust
Welche politische Dimension der Genuss von Schnitzel, Gulasch und Co. hat, erklärt die Heinrich Böll Stiftung in ihrem Fleischatlas. MEHR
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Der Monitoringbericht macht deutlich: Die Schwarz-Gelben Regierung kann die Energieeffizienzziele nicht erreichen. MEHR
Die von der Merkel-Regierung verabschiedete Beihilferegelung für die Industrie fördert weder den Klimaschutz noch entlastet Sie die Bürger. MEHR
Eine Geschichte über unfaire Ausnahmen, die Schwarz-Gelb der Industrie gewährt. MEHR
Wie wir bis 2050 unabhängig von fossilen Energieträgern werden können. MEHR
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Alle Infos rund um EU-Fiskalvertrag, ESM und die Position der Grünen. MEHR
Grüne Mitglieder können zehn Projekte für die Bundestagswahl 2013 auswählen. MEHR
Nummer des Antrags: V-35 - Verschiedenes
AntragsstellerIn: Ruth Birkle (KV Karlsruhe-Land)
Weitere AntragsstellerInnen: Werner Hager (KV Rheinisch-Bergischer Kreis), Michael Rüpp (KV Soest), Jörg Rupp (KV Karlsruhe-Land), Tobias Balke (KV Charlottenburg-Wilmersdorf), Tilmann Schade (KV Kiel), Dietmar Beckmann (KV Duisburg), Stefan Ziller (KV Marzahn-Hellersdorf), Dr. Frank Brozowski (KV Dessau-Roßlau), Rainer Kamara (KV Lahn-Dill), Wilfried Weisbrod (KV Odenwald-Kraichgau), Jochen Biedermann (KV Neukölln), Markus Wild (KV Göttingen), Inge Ganter (KV Karlsruhe-Land), Ario Mirzaie (KV Friedrichshain-Kreuzberg), Sidonie Fernau (KV Hamburg-Mitte), Mathias Weidner (München-Land), Andrea Piro (KV Rhein-Sieg), Klemens Griesehop (KV Pankow Berlin), Felix Anderl (KV Freiburg)
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern die Abschaffung von Sammelunterkünften für AsylbewerberInnen. Stattdessen fordern wir die dezentrale Unterbringung in Wohnungen.
Begründung:
Die Sammelunterkünften mit 200 Menschen gleichen Lagern: Auf minimalem Raum, 4,5 qm pro Person, und oft am Rand von Siedlungen untergebracht, sind sie keine Einrichtungen, in denen Menschen sich geschützt vorkommen können. Es gibt keine Privatsphäre, keine Möglichkeit am öffentlichen Leben einer Kommune teilzunehmen. Die Unterbringung in Massenlagern verstößt gegen die Menschenwürde. Auch ein Raumangebot von 6 qm pro Person und eine angestrebte Verkürzung auf einen einjährigen Aufenthalt in diesen Sammelunterkünften ändern nichts Wesentliches an den menschenunwürdigen Verhältnissen. Stattdessen fordern wir die dezentrale Unterbringung der AsylbewerberInnen in Wohnungen.
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