Fleischeslust
Welche politische Dimension der Genuss von Schnitzel, Gulasch und Co. hat, erklärt die Heinrich Böll Stiftung in ihrem Fleischatlas. MEHR
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Der Monitoringbericht macht deutlich: Die Schwarz-Gelben Regierung kann die Energieeffizienzziele nicht erreichen. MEHR
Die von der Merkel-Regierung verabschiedete Beihilferegelung für die Industrie fördert weder den Klimaschutz noch entlastet Sie die Bürger. MEHR
Eine Geschichte über unfaire Ausnahmen, die Schwarz-Gelb der Industrie gewährt. MEHR
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Wir erklären, warum Solarstrom ein wichtiger Baustein für die Energiewende ist. MEHR
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Grüne Mitglieder können zehn Projekte für die Bundestagswahl 2013 auswählen. MEHR
Nummer des Antrags: V-07 - Verschiedenes
AntragsstellerIn: Harald Grendus (KV Odenwald-Kraichgau)
Weitere AntragsstellerInnen: Krystyna Grendus (KV Odenwald-Kraichgau), Axel Katzmann, Jürgen Eiselt, Hagen Wagner (alle KV Frankfurt am Main), Göran Graczikowski (KV Aalen), Stefan Seitz (KV Odenwald-Kraichgau), Werner Weindorf (KV München), Walter Schüschke (KV Hamburg-Altona), Astrid Schneider (KV Charlottenburg-Wilmersdorf), Dietlinde Bader-Glöckner (KV Karlsruhe-Land), Simone Heitz (KV Neckar-Odenwald), Karen Ehlers, KV Böblingen, Uwe Flüß (KV Ettlingen), Birgit Brachat-Winder (KV Konstanz), Maike Pfuderer (KV Stuttgart), Jörg Rupp (KV Karlsruhe), Michael Kahle (KV Biberach), Uli Wößner (KV Biberach), Anja Küfner (KV Böblingen) und weitere
Die Bundesdelegiertenkonferenz von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN beauftragt die Bundestagsfraktion und den Bundesvorstand, die Produktion von Wasserstoff aus Windkraft und Photovoltaik als wichtigen Beitrag zur Energiewende voranzutreiben.
Begründung:
Wasserstoff eignet sich zur dezentralen Speicherung und zum Transport von Energie.
Die Orientierung auf Wasserstoff als Energieträger vermeidet die weitere Anreicherung der Atmosphäre mit Kohlendioxid.
Die Tank-Teller-Problematik wird gelöst, da keine Konkurrenz zu Nahrungsmitteln besteht.
Die kriegerischen Auseinandersetzungen um energetische Rohstoffe werden beendet.
Es gibt keine Verknappung des Rohstoffes Wasser in einer Solar-Wasserstoff-Wirtschaft.
Busse mit Wasserstoffantrieb (Brennstoffzelle) wären eine wünschenswerte zivile Anwendung.
Eine kohlenstofffreie Metallurgie ist mit Wasserstoff machbar.
Die durch Wasserstoff gestärkte energetische Eigenständigkeit der Kommunen verringert deren wirtschaftliche Anhängigkeit und Fremdbestimmung.
In dem Dreiklang von Windenergie, Photovoltaik und Wasserstoffnutzung zeigen die Grünen ihre naturverträgliche ‚Technikfreundlichkeit.
Die gegen die Nutzung von Elektrolysewasserstoff gerichteten Argumente sind, ähnlich den Argumenten, die schon gegen die Windenergie und Photovoltaik vorgebracht wurden, nicht haltbar.
Kommentare
Somit könnte man auch die Vorhandene Infrastruktur besser nutzen!
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