Fleischeslust
Welche politische Dimension der Genuss von Schnitzel, Gulasch und Co. hat, erklärt die Heinrich Böll Stiftung in ihrem Fleischatlas. MEHR
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Der Monitoringbericht macht deutlich: Die Schwarz-Gelben Regierung kann die Energieeffizienzziele nicht erreichen. MEHR
Die von der Merkel-Regierung verabschiedete Beihilferegelung für die Industrie fördert weder den Klimaschutz noch entlastet Sie die Bürger. MEHR
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Mit der aktuellen Mitgliederzahl wird der Höchststand von 1998 (51.812) übertroffen. Mitte September war die Marke 50.000 geknackt worden, und bis heute ist die Eintrittswelle nicht abgeflaut.
"Der Parteitag am Wochenende hat noch einmal einen Schub ausgelöst", sagt die politische Bundesgeschäftsführerin Steffi Lemke. " Allein übers Wochenende sind fast 500 Aufnahmeanträge angefordert worden. Mir hat sogar jemand direkt auf der BDK einen fertig ausgefüllten Antrag in die Hand gedrückt."
Die Ergebnisse der Neumitgliederstudie aus dem Frühjahr zeigen, dass der Parteieintritt als politisches Statement begriffen wird. 54,3 Prozent der neuen GRÜNEN gaben an, sie wollen sich für die Grundsätze der Partei einsetzen, 63,6 Prozent nannten "politisches Engagement" als Eintrittgrund.
"Von Politikverdrossenheit kann gar nicht die Rede sein. Zumindest nicht bei uns", so Steffi Lemke. "Bei den Grünen finden diejenigen eine politische Heimat, die sich für Ökologie und soziale Gerechtigkeit stark machen wollen. Und die wirklich Zukunft mitgestalten wollen und nicht nur Mangel verwalten."
Noch haben FDP und Linke mit ca. 70.000 deutlich mehr Mitglieder - jedoch mit fallender Tendenz. Aber das ist ein Ansporn für die politische Bundesgeschäftsführerin: "Jetzt kann es richtig losgehen! Wenn jedes Mitglied aktiv in die Mitgliederwerbung einsteigt und wir alle gemeinsam wachsen wollen, können wir es schaffen und die FDP und die Linke bis zur Bundestagswahl überholen."
Stand 12. Mai 2011: 56.375 Mitglieder