AKW-Ausbau in Temelin stoppen
Bis zum 5. Juni können auch deutsche Bürgerinnen und Bürger noch Einspruch gegen den Neubau zweier Atomreaktoren im tschechischen Grenzgebiet einlegen. MEHR
Bis zum 5. Juni können auch deutsche Bürgerinnen und Bürger noch Einspruch gegen den Neubau zweier Atomreaktoren im tschechischen Grenzgebiet einlegen. MEHR
Ein neuer Report des Club of Rome zeichnet ein düsteres Bild von der Zukunft unseres Planeten. Dennoch lohnt es sich, für ein Umdenken zu kämpfen. MEHR
Bundesrat beschließt mit einer Zweidrittelmehrheit eine grundlegende Überarbeitung der schwarz-gelben Solarkürzung. Eine Schlappe für Röttgen. MEHR
Der Bund hätte nie komplett aus der Verantwortung bei der Bildung entlassen werden dürfen, sagen Sylvia Löhrmann und Cem Özdemir. MEHR
Wie viel Basisdemokratie steckt im grünen Delegiertenprinzip? Ein Gastbeitrag von Till Westermayer. MEHR
Der Entzug der Eishockey-WM 2014 wäre ein Zeichen gegen das Lukaschenko-Regime. MEHR
20 Jahre nach dem ersten Erdgipfel trifft sich die Weltgemeinschaft erneut in Brasilien. Ein Dossier der Böll-Stiftung. MEHR
Bei der Energiewende agiert die Bundesregierung planlos und bremst die Entwicklung mit falschen Entscheidungen aus. MEHR
Das Betreuungsgeld hilft niemandem wirklich weiter. MEHR
Mit der aktuellen Mitgliederzahl wird der Höchststand von 1998 (51.812) übertroffen. Mitte September war die Marke 50.000 geknackt worden, und bis heute ist die Eintrittswelle nicht abgeflaut.
"Der Parteitag am Wochenende hat noch einmal einen Schub ausgelöst", sagt die politische Bundesgeschäftsführerin Steffi Lemke. " Allein übers Wochenende sind fast 500 Aufnahmeanträge angefordert worden. Mir hat sogar jemand direkt auf der BDK einen fertig ausgefüllten Antrag in die Hand gedrückt."
Die Ergebnisse der Neumitgliederstudie aus dem Frühjahr zeigen, dass der Parteieintritt als politisches Statement begriffen wird. 54,3 Prozent der neuen GRÜNEN gaben an, sie wollen sich für die Grundsätze der Partei einsetzen, 63,6 Prozent nannten "politisches Engagement" als Eintrittgrund.
"Von Politikverdrossenheit kann gar nicht die Rede sein. Zumindest nicht bei uns", so Steffi Lemke. "Bei den Grünen finden diejenigen eine politische Heimat, die sich für Ökologie und soziale Gerechtigkeit stark machen wollen. Und die wirklich Zukunft mitgestalten wollen und nicht nur Mangel verwalten."
Noch haben FDP und Linke mit ca. 70.000 deutlich mehr Mitglieder - jedoch mit fallender Tendenz. Aber das ist ein Ansporn für die politische Bundesgeschäftsführerin: "Jetzt kann es richtig losgehen! Wenn jedes Mitglied aktiv in die Mitgliederwerbung einsteigt und wir alle gemeinsam wachsen wollen, können wir es schaffen und die FDP und die Linke bis zur Bundestagswahl überholen."
Stand 12. Mai 2011: 56.375 Mitglieder