30 grüne Jahre (30): Der lange Weg von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Wie war es, als die Grünen in den Bundestag einzogen? Oder später regierten? Diese und andere prägende Meilensteine der Grünen Chronik werden hier in 30 Geschichten anlässlich unseres 30. Geburtstags in Erinnerung gerufen.

"Parteien machen nur dann Sinn, wenn sie sich verändern"

Lukas Beckmann 2009, Foto: CC BY-SA 2.0
Lukas Beckmann 2009 Foto: CC BY-SA 2.0

Im Januar jährte sich die Gründung der Grünen als Bundespartei zum 31sten Mal. Schrägstrich sprach letztes Jahr, zum 30-jährigen Jubiläum der Grünen, mit Lukas Beckmann (grünes Gründungsmitglied und jahrelanger Fraktionsgeschäftsführer der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) über den Grünen-Gründungsimpuls, wohin er sich entwickelt hat und vor welchen Herausforderungen die Grünen heute stehen. Wir haben Lukas Beckmann gebeten, für gruene.de aktuell noch ein paar weitere Fragen zu beantworten.

Schrägstrich: Die Grünen sind 30 Jahre alt geworden. Runde Geburtstage laden nicht nur zum Feiern ein, sondern auch zum Bilanzieren. Bist du eher in Bilanzoder in Feierstimmung?
Beckmann: Die grüne Zeitrechnung beginnt für mich mit der Gründung im März 1979 und der Teilnahme an der Europawahl drei Monate später. Hier wurde der Grundstein gelegt für die Bundespartei im Januar 1980, deren Gründungsmitglieder bereits Mitglied der Sonstigen Poilitischen Vereinigungen „Die Grünen“ waren.

Und wenn du diese 31 Jahre – bei aller Komplexität in einem Satz bilanzieren müsstest, wie sähe der aus?
Der ökologische Gründungsimpuls ist eine Aufgabe geblieben, die uns in Atem hält, damit die Menschheit ihn nicht verliert. Wir hatten Glück, die Wirren der Gründungsjahre politisch zu überleben.

Zum Partei-Geburtstag wurde häufig an den Begriff der Anti-Parteien-Partei erinnert. Wie hat sich der Anspruch, alles aufzumischen, das Land zu verändern, eigentlich die Welt zu verändern, entwickelt?
Am Beginn der Grünen steht ein weiterer Grundimpuls: der kulturelle. Wer Politik nicht als Job, sondern als Aufgabe versteht, erkennt unmittelbar, warum Politik als Verfahrensmaschine überwunden werden muss, um ökologische, soziale und kulturelle Werte stiften und gestalten zu können. Die Antworten auf die ökologische Herausforderung ergeben sich ja nicht aus dem Bruttosozialprodukt, sondern aus der sozialen Frage: Wie wollen wir und wie können wir leben? Aus ihr heraus müssen die Antworten für die Zukunft entwickelt werden. Deshalb brauchen wir einen neuen Gesellschaftsvertrag.

Die Grünen haben damals Gesellschaftskritik geübt, sie haben aber auch eine eigene Vision gehabt, von einer anderen Gesellschaft, einer anderen Politik. Gibt es dieses Verlangen nach einem Bewusstseinswandel, nach einem ganz anderen Denken heute noch?
Es mangelt uns Grünen nicht an visionären Inhalten. Wir brauchen eine vertiefte Diskussion über die Entwicklung unserer Instrumente. Wir haben genug Ziele und tragfähige Werte. Die Instrumente der Politik, die Formen der Operationalisierung sind jedoch zum Teil veraltet. Grüne Politik ist untrennbar mit der Wachstumsfrage verbunden. Die »Grenzen des Wachstums« vom Club of Rome, …

Lukas Beckmann 1983, Foto: B145 Bild-F064724-0029
Lukas Beckmann 1983 Foto: B145 Bild-F064724-0029

… ein zentrales Thema bei der Gründung …
... dann das Buch von Herbert Gruhl »Ein Planet wird geplündert« von 1978. Damals wie heute stellt sich die Frage: Warum bleiben wir ökologisch und sozial unterentwickelt, während das Bruttosozialprodukt immer weiter wächst und der Finanzmarkt sich zunehmend von der Wirtschaft losgelöst hat. Der Wachstumsbegriff eignet sich heute nicht mehr wirklich, unsere Aufgaben zu beschreiben. Es geht um Entwicklung, nicht um Wachstum. Was wollen wir entwickeln und was muss schrumpfen? Die Wirklichkeit hat uns längst eingeholt – in Ostdeutschland ebenso wie in Gelsenkirchen: Qualität durch Schrumpfung. Wir reißen in den Außenbezirken mit öffentlichen Geldern ganze Wohnblocks ein, damit die Stadtkerne sich wieder entwickeln können. Der Begriff Entwicklung kennzeichnet die zentralen Aufgaben der Grünen.

Sollten Bündnis 90/Die Grünen sich auf die eigenen antikapitalistischen Wurzeln besinnen, verstärkt grundsätzliche Fragen stellen und Systemkritik üben?
Unsere Aufgaben liegen ursächlich in der Zukunft, nicht in der Vergangenheit. Das »Jahrhundert des Sozialismus« (Ralf Dahrendorf) liegt hinter uns. Damit ist der Weg politisch frei, den Kapitalismus zu transformieren. Das ist die vordringlichste Aufgabe der Grünen. Am Ausgangspunkt stehen einfache Fragen, nicht leichte Antworten: Was ist Geld und welche Aufgabe hat es? Warum ist es in zunehmendem Maße ungleich verteilt, obwohl immer mehr im Umlauf ist? Warum haben Banken, die nach unserer Verfassung ja eine hoheitliche Aufgabe wahrnehmen, sich mehr und mehr – vom Gesetzgeber toleriert und unterstützt – der staatlichen Wohlstandsverantwortung entziehen können? Wer entscheidet, wohin Geld fließt, in welche Zukunft investiert wird? Wir brauchen eine Demokratisierung der Banken. Es ist dumm, Bankern das Geldwesen zu überlassen. Nicht, weil sie Gesetze brechen oder sich strafbar machen (das tun sie ja nicht in der Regel), sondern weil sie – im Interesse der Aktionäre und im eigenen Interesse – ausschließlich der Maximierung des Gewinns verpflichtet sind. Deshalb brauchen wir – etwa in Anlehnung an das sehr erfolgreiche grüne Engergieeinspeisungsgesetz – nunmehr auch ein Geldeinspeisungsgesetz. Damit Geld, menschliche Fähigkeiten sowie soziale und ökologische Zieleleichter zueinander finden. Heute liegen millionenfache Kapazitäten völlig brach, weil ihre Kapitaldienstfähigkeit nach Baseler Standard nicht ausreicht. Während die der HRE schon reichte. Absurd!

Treffen die Grünen gerade in der Wirtschaftskrise den Ton? Welche Rolle können sie einnehmen in einer Welt, die sich in zahllose Einzelinteressen aufteilt, um so etwas wie gesamtgesellschaftliche Ziele zu formulieren?
Aus der relativ kurzen Geschichte ergibt sich ein Standortvorteil, wenn wir ihn nutzen: Wir sind mit institutionalisierten Interessen der Gesellschaft weniger verbandelt, sind unabhängiger – noch. Nicht, weil wir bessere Menschen sind, sondern weil wir eine andere Geschichte haben. Wir brauchen den offenen Blick für das, was in unseren Gesellschaften geschieht, was sich verändert. Viele Menschen sind in der Wahrnehmung dessen, woran unsere Gesellschaft krankt, weiter als Politik und Institutionen es sich trauen auszusprechen. Darin liegt ein Dilemma. Wir brauchen Mut zur gesellschaftlichen Anschlussfähigkeit. Und das bedeutet auch den Mut, den Anschlussverlust an den institutionalisierten Politik-, Journalisten- und Verbändesprech nicht zu scheuen. Kulturell öffnen heißt hinhören, den Menschen selbst mehr zutrauen, sich lösen von der Vorstellung, dass es nur wenige WIR sind, die die Welt retten. Die Öffentlichkeit sehnt sich nach Worten, denen sie vertrauen kann und die mehr ausdrücken als partielle Interessen.

Der Green New Deal vereint wirtschaftliches Denken mit ökologischer Vernunft.
Der Green New Deal vereint wirtschaftliches Denken mit ökologischer Vernunft.

Wie kann das in einer immer komplizierter werdenden globalen Weltwirtschaft funktionieren?
Indem wir ihre scheinbare Komplexität auf ihr wirkliches Maß reduzieren. Es ist die Aufgabe der Wirtschaft, die Menschen mit Gütern und Dienstleistungen zu versorgen. Und es ist die Aufgabe der Banken, die Wirtschaft im Auftrag des Staates mit Geld zu versorgen – egal ob wir global, regional oder lokal wirtschaften. Geld hat die Funktion, die Wirtschaft in ihrer Aufgabe zu unterstützen. Es ist nicht die Aufgabe von Banken, aus Geld das meiste Geld zu machen. Dass dieses Ziel gesellschaftlich anerkannt scheint, erschwert neue Antworten auf unsere sozialen Fragen. Soziale Gerechtigkeit werden wir zukünftig sehr viel weniger durch Verteilen und sehr viel mehr durch Teilen erreichen müssen.

Wenn es genau die grundsätzlichen Fragen sind, die die Menschen und die Politik beschäftigen, warum haben sich die Grünen die Kritik am Kapitalismus klauen lassen? Bei den Bundestagswahlen haben die Linken die Grünen überholt.
Dieses Urteil ist voreilig. Die PDS zeigt sich in Mecklenburg-Vorpommern, in Berlin und regional politisch strukturkonservativ, bedient ihre Klientel, besorgt ihr öffentlich finanzierte Jobs, will sich national wohlfühlen und Europa dezimieren. Ihre Mitglieder verhöhnen in weiten Teilen die Opfer einer Diktatur, für die die SED als Einheitspartei die Verantwortung trägt und in deren Fußstapfen die PDS personell, finanziell und strukturell getreten ist. Und das nennt man auf Neudeutsch links und wenn man es ankreuzt, ist man auch links. Ich kann in einer solchen gesellschaftlichen Grundströmung keinen Gestaltungsauftrag erkennen, mit dem ich mich verbinden möchte. Ich vertraue ihr nicht als Partei, die Demokratie oder gar mehr Demokratie will. Sie hat sich äußerlich völlig frei – ohne Druck aus Moskau – für den nahtlosen Weg von der SED in eine Gegenwartspartei entschieden. Gysi blendet. Seine Partei profitiert bis heute von Milliarden, die seit Anfang 1989 auf Konten in Liechtenstein und anderswo transferiert wurden. Und bis die SEDPDSLINKE mit ihren Mitgliedern in der Gegenwart ankommt und sich mit der SPD darüber verständigt hat, wie die künftige Arbeitsteilung aussehen soll, wird noch Zeit vergehen.

Ist deine klare Distanzierung von der Linken ein Abschied vom Protestwähler? Der hat ja gerade in den Anfängen der Grünen eine große Rolle gespielt.
Protest ist Grundlage von Veränderung, nicht von Stagnation. Die Gründung der Grünen war ein qualitativer Sprung von der Antibewegung zu einer Pro-Partei. Wer sich als Partei konstituiert, muss sagen, wohin es gehen soll. Sonst wird man nicht gewählt. Parteien machen jedoch auch nur dann Sinn, wenn sie sich verändern.

Ist die Frage, ob und mit wem die Grünen regieren, dabei für dich überhaupt noch von zentraler Bedeutung? Du kritisierst ja die grüne Angst, nicht anschlussfähig zu sein.
Regieren ist sehr wichtig. Weil dadurch Lebensbedingungen von Menschen wesentlich bestimmt werden. Doch niemand regiert ohne gesellschaftliche Tragfläche. Und die Grünen müssen die Zeit nutzen, ihre Tragfläche zu erweitern.

Nicht wenige kritisieren heute die Regierungsbeteiligung von 1998 bis 2005 als Sündenfall. Unter Rot-Grün sei die Partei beliebig geworden.
Eine Partei ist keine Glaubensgemeinschaft. Und unsere programmatischen Diskussionen sind der beste Beweis gegen Beliebigkeit. Demokratisch regieren geht nur mit Mehrheiten. Die gibt es kompromisslos nur mit einer Einheitspartei. Dass niemand dahin zurück will, ist kein Verlust, sondern eine lange vor den Grünen erkämpfte Emanzipation.

Was haben den Grünen die Regierungskompromisse gebracht?
Den Atomausstieg, ein neues Staatsbürgerschaftsrecht, ein Energieeinspeisungsgesetz, ein neues Lebenspartnerschaftsgesetz und Lebenserfahrungen – nicht alle waren willkommen. Und wir haben auch für Menschen im Ausland viel angestoßen. Gerade das Energieeinspeisungsgesetz ist international ein Renner, ein ganz großer Erfolg, das eine enorme Gestaltungskraft entfaltet hat und dabei einen ökologischen, sozialen, freiheitlichen und am Markt orientierten Rahmen bietet.

Der Weg der Grünen ist noch lange nicht zu Ende., Foto: CC BY-NC 2.0
Der Weg der Grünen ist noch lange nicht zu Ende. Foto: CC BY-NC 2.0

In welcher Verfassung siehst du die Partei auf Bundesebene, wann wäre die Zeit reif, wieder übers Regieren zu diskutieren?
Wir sind erst übermorgen bereit – morgen bräuchten wir, um ein paar Aufgaben neu zu verteilen. Eine Opposition muss auf Regieren vorbereitet sein, sie darf es nicht nur wünschen wollen. Unter Schwarz-Gelb haben Wunschpartner zueinander gefunden, die jetzt merken, dass der Wunsch unbegründet war. Dies wollen wir vermeiden. Deshalb diskutieren wir Optionen – nicht Wünsche.

gruene.de: Vor zwei Jahren unkten noch viel Kommentatoren, dass die Grünen überflüssig geworden sein, da die "Volksparteien" viele ihrer Programmpunkte übernommen haben. Trotzdem sind die Grünen stärker denn je. Wie ist das zu erklären?
Die Ökologische Frage ist geschichtlich dauerhaft mit den Grünen verbunden. Sie ist unser Gründungsimpuls und den kann uns niemand wegnehmen. In einhundert/zweihundert Jahren wird man auf unsere Zeit als den Beginn des ökologischen Zeitalters zurückblicken, das in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts zweifach in Erscheinung getreten tritt: durch die wissenschaftlich-industrielle Zerstörung von Lebensgrundlagen für Mensch und Natur und durch das Aufkommen der Grünen. Dass wir heute so stark sind hat auch damit zu tun, dass es immer schwerer fällt, auf die Wirkungsgeschichte jahrzehntelanger falscher politischer Entscheidungen wirklich angemessene, nachhaltige Antworten zu geben. Heute entwickelt sich nicht nur unsere Kommunikation zunehmend kurzatmiger – auch gute wie schreckliche Entwicklungen vollziehen sich immer schneller.

Jetzt wird es wohl den ersten grünen Ministerpräsidenten geben, und dass im Stammland von CDU und FDP. Du warst von Anfang an bei den Grünen dabei, hättest du jemals damit gerechnet und welche Bedeutung hat das Ergebnis für die Zukunft der Grünen?
Eine Wahl ist nicht nur ein programmatischer Identifikations- und Entscheidungsprozess. Sie drückt auch eine kulturelle Identität aus. Und mit dieser Wahl hat nunmehr nicht nur der ökologische Gründungsimpuls der Grünen die Mitte der Gesellschaft erreicht, sondern auch der kulturelle. Beide zusammen bilden die Basis für das öffentliche Zutrauen, uns federführend Regierungsverantwortung zu übertragen. Wer ein Land führt, führt in einem föderalen System auch im Bund mit. Dies alles wird unser Selbstbild verändern, zu mehr Verantwortung befähigen und zu mehr Delegation von Verantwortung führen müssen. Wir brauchen jetzt den 360 Grad Blick, der Raum für selbstreferenzielles Denken und Handeln ist eng geworden. Wir müssen aufklärend informieren, Formen der Selbstermöglichung fördern, Menschen aktiv fordernd und aktiv führend einbeziehen in die Weiterentwicklung unserer ökologischen, sozialen und finanziellen Lebensgrundlagen. Das ist jetzt unsere eigentliche Herausforderung. Davon werden Erfolg und Misserfolg grüner Politik für die Menschen entscheidend abhängen.

Liegt in einer neuen Regierungsverantwortung nicht auch eine Gefahr? Wenn etwa Projekte der Vorgängerregierung gegen den bekundenten Willen der Grünen weiter geführt werden müssen?
Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch sagt Hölderlin. Wer wirklich eine an soziale, ökologische und nachhaltige Werte gebundene Verantwortung übernimmt und diese Grundrichtung nach bestem Wissen und Gewissen im Blick hat und behält, gefährdet niemanden. Außer Einzelinteressen, das kann weh tun und es folgt ein leiser oder lauter Aufschrei, aber keine Gefahr. Wir können die Wirkungsgeschichte von Regierungen vor uns nicht ignorieren. Sie ist nach der Wahl nicht plötzlich exterritorial, sondern bleibt Teil unseres demokratischen Gemeinwesens, für das wir als Ganzes und nicht nur in Teilen Verantwortung übernehmen müssen. Dennoch müssen wir kein Projekt der Vorgängerregierung gegen unseren Willen weiterführen. Wir können klug und von der Gesellschaft getragen hinausführen.

Das Interview führten Dirk Krömer und Marion Blitz für den Schrägstrich. Die letzten drei Fragen wurden aktuell von Lukas Beckmann für gruene.de beantwortet.

 

Hier geht es zu allen Episoden unserer Serie "Grüne Geschichte(n)".

Weitere Jahreszahlen und Grüne Ereignisse finden Sie in unserer Überblicks-Chronik.

Quelle Abb.: Archiv Grünes Gedächtnis der Heinrich Böll Stiftung

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Fußball wirkt in die Gesellschaft hinein

Ganz Europa ist im Fußballfieber. Im Interview spricht Claudia Roth über die politische Dimension des Massensports.

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Eure 25 Fragen für die KandidatInnen

Bis 12. Oktober werden die BewerberInnen für das Spitzen-Duo diese Fragen beantworten.

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30 grüne Jahre (21): Joschka Fischer über die rot-grüne Bundesregierung 1998

Joschka Fischer über Lust und Last des Regierens, Schlafmangel im Dienst und die Haltung als Außenminister. Teil 21 der "Grünen Geschichte(n)".

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Mein Geld tut Gutes

Was macht meine Bank eigentlich mit meinem Geld?

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30 grüne Jahre (11): Die Grünen und die Dritte-Welt-Bewegung

Proteste vor dem IWF und der Weltbank, Solifonds für Nicaragua, Waffen für El Savador. Teil 11 unserer Serie "Grüne Geschichte(n)".

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