
Belastet die Solarförderung die Stromkunden zu stark? Ein Interview mit Hans-Josef Fell.
20 Prozent der Stromversorgung werden mit Erneuerbaren abgedeckt.
Zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz gedenken wir der Opfer des Nationalsozialismus.
Für die Haltungsbedingungen von Tieren sind strengere Gesetze dringend notwendig.
Ob und wieweit der neuerliche Solarboom die EEG-Umlage in die Höhe treibt, ist fraglich. Doch die Vergütung des Erneuerbaren Stroms muss angepasst werden - aber mit Augenmaß.
GRÜNE wollen 2012 weiter wachsen und die FDP hinter sich lassen.
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Konstantin von Notz im Interview über Urheberrecht, Datenschutz und grüne Netzpolitik.
Grüne und SPD legen zusammen ein Thesenpapier zur Eurokrise vor.
100 einfache Tricks mit denen Du im Alltag CO2 sparen kannst
Die Finanztransaktionssteuer könnte für mehr Gerechtigkeit sorgen. So funktioniert sie.

PM 156/09 vom 10.07.2009 - Zur morgigen Trauerfeier für die ermordete Ägypterin Marwa S. in Dresden erklären Claudia Roth und Cem Özdemir, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
"Wir trauern um Marwa S., die auf schreckliche Weise ermordet wurde. Die rassistische und islamophobe Tat schockiert uns zutiefst. Unser tiefstes Mitgefühl gilt der Familie und allen Angehörigen von Marwa S. Sie hinterlässt einen Ehemann, der die Tat miterlebt und mit lebensgefährlichen Verletzungen überlebt hat, und einen dreijährigen Sohn. Die junge Mutter war im dritten Monat schwanger.
Es gibt für eine solche Tat keine leichten Antworten oder ausreichend tröstenden Worte. Wir dürfen jedoch kein gesellschaftliches Klima tolerieren, das gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit bis hin zum Mord stillschweigend hinnimmt oder gar fördert. Deshalb sind jetzt deutliche Zeichen und glaubwürdige Maßnahmen gefragt – vor allem vom Bundesinnenminister als Initiator der deutschen Islamkonferenz, von den Landesregierungen und der Zivilgesellschaft – welche die Tat von Dresden klar verurteilen und das respektvolle Miteinander unterschiedlicher Religionen in Deutschland betonen.
Seit dem 11. September 2001 haben auch in Deutschland Respekt und Toleranz gegenüber Muslimen stark gelitten. Dabei stellt unser Grundgesetz unmissverständlich klar: ‚Die Würde des Menschen ist unantastbar‘. Auch staatliche Maßnahmen wie Rasterfahndungen, Kopftuchverbote, Pläne für Gesinnungstests sowie gesellschaftliche Hetze gegen den Bau von neuen Moscheen in einigen Städten haben eine ganze Gruppe von Mitbürgern öffentlich abgewertet, marginalisiert und unter Generalverdacht gestellt."