
Belastet die Solarförderung die Stromkunden zu stark? Ein Interview mit Hans-Josef Fell.
20 Prozent der Stromversorgung werden mit Erneuerbaren abgedeckt.
Zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz gedenken wir der Opfer des Nationalsozialismus.
Für die Haltungsbedingungen von Tieren sind strengere Gesetze dringend notwendig.
Ob und wieweit der neuerliche Solarboom die EEG-Umlage in die Höhe treibt, ist fraglich.
GRÜNE wollen 2012 weiter wachsen und die FDP hinter sich lassen.
Unterstütze den demokratischen Protest in Syrien mit Deiner Unterschrift!
Konstantin von Notz im Interview über Urheberrecht, Datenschutz und grüne Netzpolitik.
Grüne und SPD legen zusammen ein Thesenpapier zur Eurokrise vor.
100 einfache Tricks mit denen Du im Alltag CO2 sparen kannst
Die Finanztransaktionssteuer könnte für mehr Gerechtigkeit sorgen. So funktioniert sie.

Zum "Führungskräftemonitor 2010" des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) und der Diskussion zur Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen erklärt Astrid Rothe-Beinlich, Mitglied des Bundesvorstandes und Frauenpolitische Sprecherin vonBÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
"Die aktuelle DIW-Studie zeigt es wieder einmal. Es bringt nichts, sich
in Sachen Gleichstellung auf den guten Willen der Wirtschaft zu
verlassen. Die zwischen Politik und Wirtschaft vereinbarte
Selbstverpflichtung greift nicht. Im Gegenteil: die Anzahl der Frauen in
Führungspositionen geht zurück und der Lohnunterschied zwischen Frauen
und Männern im Management beträgt überdurchschnittliche 28 Prozent.
Die Beratungsresistenz der Ministerin Schröder ist beeindruckend. Wie
viele Studien braucht sie noch, um zu verstehen, dass die bisherigen
Vereinbarungen nichts gebracht haben? Die Ministerin muss endlich die
Zeichen der Zeit erkennen und ihre Hasenfüßigkeit gegenüber der
Wirtschaft ablegen. Die Frauenquote für Aufsichtsräte und Vorstände von
Unternehmen ist mehr als überfällig.
Andere europäische Länder haben es erfolgreich vorgemacht: Durch klare
Quoten mit harten Sanktionen ist der Frauenanteil beispielsweise in
norwegischen Konzernen auf über 40 Prozent gestiegen, zum
wirtschaftlichen Vorteil der Unternehmen und auch der
Chancengerechtigkeit in der Gesellschaft."