
Belastet die Solarförderung die Stromkunden zu stark? Ein Interview mit Hans-Josef Fell.
20 Prozent der Stromversorgung werden mit Erneuerbaren abgedeckt.
Zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz gedenken wir der Opfer des Nationalsozialismus.
Für die Haltungsbedingungen von Tieren sind strengere Gesetze dringend notwendig.
Ob und wieweit der neuerliche Solarboom die EEG-Umlage in die Höhe treibt, ist fraglich.
GRÜNE wollen 2012 weiter wachsen und die FDP hinter sich lassen.
Unterstütze den demokratischen Protest in Syrien mit Deiner Unterschrift!
Konstantin von Notz im Interview über Urheberrecht, Datenschutz und grüne Netzpolitik.
Grüne und SPD legen zusammen ein Thesenpapier zur Eurokrise vor.
100 einfache Tricks mit denen Du im Alltag CO2 sparen kannst
Die Finanztransaktionssteuer könnte für mehr Gerechtigkeit sorgen. So funktioniert sie.

Zur Einreichung einer Verfassungsbeschwerde gegen das Waffengesetz durch die Initiative „Keine Mordwaffen als Sportwaffen“ erklärt Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
„Die Bundesregierung sollte die Verfassungsbeschwerde von Angehörigen der Winnenden-Opfer ernst nehmen und endlich von sich aus die nötigen Konsequenzen ziehen. Es ist beschämend, dass das Waffenrecht fast anderthalb Jahre nach dem schrecklichen Ereignis noch immer nicht angemessen verschärft wurde. Zwingend notwendig sind eine dramatische Abrüstung von tödlichen Schusswaffen in Privathaushalten sowie ein Verbot tödlicher Schusswaffen beim Schießsport.
Die minimale Anpassung des Waffenrechts nach dem Amoklauf von Winnenden war ein haarsträubendes Beispiel für Politikversagen. Die verdachtsunabhängigen Kontrollen bei Waffenbesitzern, die von der Großen Koalition als Placebo eingeführt wurden, sind ein übler Witz und werden keine einzige Straftat je verhindern. Statt wirksame Maßnahmen gegen den millionenfachen privaten Schusswaffenbesitz durchzusetzen, ist die Bundesregierung vor der Waffenlobby blamabel eingeknickt. In der Folge ist sie schamhaft weggetaucht vor den Angehörigen der Opfer, einer kritischen Öffentlichkeit und den vielen Polizistinnen und Polizisten, die ernsthafte, und nicht bloß kosmetische Veränderungen des Waffenrechts forderten.
Mit dem Gang nach Karlsruhe wird deutlich, dass diese Haltung der schwarz-gelben Bundesregierung die Menschen nicht überzeugt."