back
next

Spätes Bekenntnis

Beim G8-Gipfel im italienischen L´Aquila haben sich G8-Staaten und Entwicklungsländer auf das Zwei-Grad-Ziel beim Klimaschutz geeinigt. Ein Fahrplan, wie dies erreicht werden soll, fehlt jedoch völlig. Gerade die Industrieländer müssen ihre Rolle als Bremser aufgeben und schnell Maßnahmen zur CO2-Reduzierung ergreifen, fordert unser Spitzenkandidat Jürgen Trittin

10.07.09


Teilen studiVZ meinVZ schülerVZ EmpfehlenVersendenKommentar schreiben
Grüner Strom, Foto: jarts/photocase

Klimaschutz

Wir Grüne sind die Vorreiter für Klimaschutz und nachhaltige Energiepolitik.

Euro Münzen, Foto: Tabbo107/flickr.com (CC BY-NC-SA 2.0)

Unterstütze Grün!

Hilf uns mit Deiner Spende, für den ökologischen und sozialen Wandel zu kämpfen.

Logo Meine Kampagne

Meine Kampagne

Etwas verändern? Registriere Dich hier und verfolge Deine politischen Ziele gemeinsam mit uns.

Kommentar

Wir freuen uns auf Meinungen zu diesem Artikel. Bitte beachtet unsere Nutzungsbedingungen.
Die Kommentarfunktion dient nicht dazu, direkt mit uns Kontakt aufzunehmen oder Fragen zu stellen. Dafür haben wir ein Kontaktformular.



CAPTCHA Bild zum Spamschutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
Bruder von Al Gore
15-03-11 21:40
Ja Sie haben recht. Das reicht alles nicht. Wann gibt es endlich konkrete Maßnahmen die Industrie- und Nahrungsmittelproduktion so zu beschränken und dass endlich alles richtig knapp und teurer für das Volk wird. Es wurde bisher schon so viel in Propaganda investiert. Nun wollen die Investoren auch mal Geld sehen. Geht denn das nicht schneller? Sonst kapieren die Leute irgendwann einmal dass es nur um Geld geht und niemand das Durchschnittswetter äh das Klima schützen kann und dieses auch nicht von den 0,0038 Prozent CO2 in der Luft abhängt. Sie kapieren vielleicht, dass es genug Öl gibt und man deshalb die Verbrennung limitieren muss weil sonst die ganze künstlich erzeugte Ölknappheit und die Herrschaft des Petrodollars zu Ende geht. Also ran und weiter fleißig Wähler verdummen.
Tobias Herrmann Online-Redaktion
22-07-09 13:06
Hallo Klaus,

Vorab: Werde in Deinem Kreisverband aktiv, auch ohne Mitglied zu sein! Ansprechpartner unter http://www.gruene-cottbus.de/
Zum Thema:
Das EEG ist sowohl sehr erfolgreich beim Ausbau der Erneuerbaren Energien als auch sehr kosteneffizient. Dies wird durch eine Reihe von Studien belegt und auch von der EU-Kommission in ihrem Vergleich der Fördersysteme der Mitgliedsländer bestätigt.

Umfassende Potenzialstudien zu Erneuerbaren Energien gibt es u.a. seitens des DLR, des Forschungsverbundes Erneuerbare Energien sowie des Büros für Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages.

Die konventionellen Energien werden in den nächsten Jahren weiter verknappen und teurer werden. Der Umstieg auf Erneuerbare Energien gewährleistet auch langfristig bezahlbare Energiekosten.

Dass die Biomassepotenziale in Deutschland begrenzt sind, ist zutreffend. Allerdings ist die Bioenergie nicht für sich alleine zu betrachten sondern im Energiemix mit den anderen Erneuerbaren Energien. Zudem sieht die Betrachtung der Biomasse bei den europäischen Potenzialen ziemlich gut aus - siehe dazu u.a. die Potenzialstudie für Biogas, des früheren IE in Leipzig - heute Deutsches Biomasseforschungszentrum in Zusammenarbeit mit dem Öko-Institut Darmstadt. Wir setzen uns für eine nachhaltige Nutzung der Biomasse ein. Eine nachhaltige Nutzung von Kohle, Erdöl und Uran ist hingegen nicht möglich.

beste Grüße

Tobias
Klaus Dinter
22-07-09 01:32
Kommentar zur ZDF-Sendung vom 21.07.2009 (M. Illner)
Die Absichten der Grünen zur breiten Anwendung der Erneuerbaren Energien sind begrüßenswert. Ich teile die Meinung Ihrer jungen Kollegin, daß die Umsetzung des EEG und seiner flankierenden Bestinnungen auch eine Frage des Wollens ist.
Aber das ist meiner Meinung nach nur ein Teil der zu lösenden Probleme.
Ein Land wie Deutschland, das ca. 73 % der Primärenergieträger importiert hat zwar allen Grund, auf die erneuerbaren umzusteigen, aber allein und losgelöst von der Weltwirtschaft kann man diese Problematik nicht betrachten und auch nicht lösen, zumindestens nicht nach dem gegenwärtigen Wissensstand.
Deutschland lebt nicht im luftleeren Raum, sondern muss sich dem Weltmarkt stellen.
Dabei stößt es sehr schnell an die Grenzen, Stichwort NachhaltigkeitsbiomasseVO (Entwurf).
Bei der gegenwärtigen unkoordinierten Art und Weise der Umsetzung des EEG, werden viele Mittel verschwendet und die Kosten unnütz in die Höhe getrieben.
Hier sind Optimierung und Koordination dringend geboten. Davon ist aber bisher kaum die Rede. Wo sind denn flächendeckende Potentialstudien für die Nutzung der Erneuerbaren?
Wir benötigen meiner Meinung nach einerseits regionale Kombinationen und Lösungen mit kurzen Wertschöpfungsketten und kurzen Stoffkreisläufen, andererseits sind internationale Bedingungen zu berücksichtigen.Was da zur Zeit läuft ist nicht nachhaltig, sondern nur auf "Beschäftigung" ausgerichtet.
Arbeit und Strom dürfen in Deutschland nicht weiter verteuert werden. Für ein Land, das "Exportweltmeister" ist und bleiben will, ist das Gift.
Vielleicht brauchen wir dann später mal nicht mehr soviel exportieren, weil wir u. a. weniger Energieimporte benötigen.
Wir können unsere Lösungen auch nicht den Schwellenländern überstülpen, wo die Bedingungen zur Nutzung der Erneuerbaren sehr unterschiedlich sind.
Die Bedingungen zur Nutzung der Erneuerbaren sind schon in der EU sehr ungleich und je mehr sie sich entwickeln, desto deutlicher werden wir das merken.
Ich glaube, dass hier noch viel systematische forschung notwendig ist. wenn Sie so etwas mal diskutieren, würde ich mich gern einbringen. In Cottbus sind die Bedingungen dazu leider nicht so günstig.
Tobias Herrmann Online-Redaktion
16-07-09 14:37
Hallo Steve,

wie wir den Strom gewinnen wollen mit CO2-Reduzierung?

http://snipurl.com/nc61k

Da findest Du alle Infos.

Viele Grüße

Tobias
Naziaufmärsche am 13. & 18. Februar in Dresden blockieren!
Stop Acta! Warum wir das Anti-Piraterie-Abkommen ablehnen.
Fukushima mahnt! Großdemos am Jahrestag, 11. März 2012.
Fragen und Antworten zur europäischen Schuldenkrise.
POLENS EINSTIEG IN DIE ATOMKRAFT STOPPEN!
Facebook, was weißt du über mich? Hol dir jetzt deine Daten zurück!
Atomausstieg einfach selber machen: Jetzt Stromanbieter wechseln
30 grüne Jahre = 30 grüne Geschichten
Hilf GRÜN beim Wachsen. Jetzt Mitglied werden!
Unterstütze Grün mit Deiner Spende
20 Dinge, die Du über Atomkraft wissen solltest
Freunde werden? Claudia Roth auf Facebook
Freunde werden? Cem Özdemir bei Facebook.
In welchen sozialen Netzwerken sind die Grünen zu finden?
Bundesvorstand von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
RSS-Feeds abonnieren
Grüner Shop
Kanal Grün auf Youtube
Deine Daten gehören Dir! Datenschutz ist Bürgerrecht
Die Grünen bei twitter
Immer mit dabei - Meine Kampagne auf twitter