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20 Prozent der Stromversorgung werden mit Erneuerbaren abgedeckt.
Zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz gedenken wir der Opfer des Nationalsozialismus.
Für die Haltungsbedingungen von Tieren sind strengere Gesetze dringend notwendig.
Ob und wieweit der neuerliche Solarboom die EEG-Umlage in die Höhe treibt, ist fraglich.
GRÜNE wollen 2012 weiter wachsen und die FDP hinter sich lassen.
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Konstantin von Notz im Interview über Urheberrecht, Datenschutz und grüne Netzpolitik.
Grüne und SPD legen zusammen ein Thesenpapier zur Eurokrise vor.
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Die Finanztransaktionssteuer könnte für mehr Gerechtigkeit sorgen. So funktioniert sie.

Zur Verhaftung des deutsch-türkischen Schriftstellers Dogan Akhanli und der Fortsetzung seiner Untersuchungshaft erklärt Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
„Seit über zwei Wochen wird Dogan Akhanli von der türkischen Justiz in Untersuchungshaft gehalten. Die Vorwürfe gegen ihn wirken konstruiert und sind rechtsstaatlich zweifelhaft. Alle bisherigen Bemühungen seiner Anwälte um ein rechtsstaatliches Verfahren werden von der zuständigen Staatsanwaltschaft ignoriert. So verschwanden entscheidende Zeugenaussagen und entlastende Indizien im schwarzen Loch des Justizapparates.
Offensichtlich soll Akhanli das nächste Opfer des Machtkampfs zwischen türkischer Regierung, Justiz und Militär werden. Die politische Instrumentalisierung von juristischen Fällen haben eine lange Tradition in der Türkei. Sie sind weiterhin möglich, weil die Politik nicht energisch genug dagegen vorgeht. Der Mord an Hrant Dink und das damit verbundene Gerichtsverfahren haben deutlich gemacht, welch desaströse Folgen das inakzeptable Desinteresse der türkischen Regierung haben kann. Das macht deutlich, wie dringend notwendig rechtsstaatliche Reformen in der Türkei weiterhin sind.
Wir fordern die Bundesregierung auf, sich für die Freilassung des deutschen Staatsbürgers Dogan Akhanli gegenüber der Türkei einzusetzen. Es kann nicht sein, dass Ewiggestrige in der türkischen Justiz ihre Macht auf dem Rücken von Einzelpersonen wie Akhanli demonstrieren wollen.“