
Belastet die Solarförderung die Stromkunden zu stark? Ein Interview mit Hans-Josef Fell.
20 Prozent der Stromversorgung werden mit Erneuerbaren abgedeckt.
Zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz gedenken wir der Opfer des Nationalsozialismus.
Für die Haltungsbedingungen von Tieren sind strengere Gesetze dringend notwendig.
Ob und wieweit der neuerliche Solarboom die EEG-Umlage in die Höhe treibt, ist fraglich.
GRÜNE wollen 2012 weiter wachsen und die FDP hinter sich lassen.
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Konstantin von Notz im Interview über Urheberrecht, Datenschutz und grüne Netzpolitik.
Grüne und SPD legen zusammen ein Thesenpapier zur Eurokrise vor.
100 einfache Tricks mit denen Du im Alltag CO2 sparen kannst
Die Finanztransaktionssteuer könnte für mehr Gerechtigkeit sorgen. So funktioniert sie.

Zur Ablehnung von SWIFT im Europäischen Parlament erklärt Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
"Die deutliche Ablehnung von Swift durch das Europäische Parlament ist ein Sieg für Grundrechte und Datenschutz und für die Europäische Demokratie - und eine schwere Niederlage für die schwarz-gelbe Bundesregierung. Denn diese hatte es versäumt, im Ministerrat ein Veto gegen SWIFT einzulegen. Es ist eine besondere Niederlage für die selbsterklärte Bürgerrechtspartei FDP, die seinerzeit vor der Union eingeknickt ist, obwohl der Koalitionsvertrag ein solches Veto gegen SWIFT hergegeben hätte.
Mit der Entscheidung hat ein selbstbewusstes Europäisches Parlament sich die Rechte genommen, die ihm nach dem Lissabon-Vertrag zustehen. Es ist ein klares Signal für den Datenschutz und dafür, dass die USA Europa nicht nach Gutdünken als Datenpool benutzen darf. Sie ist auch ein besonderer Erfolg für den jungen grünen EU-Parlamentarier Jan Philipp Albrecht, der sich an vorderster Front für eine Ablehung von SWIFT stark gemacht hat.
Die Ratspräsidentschaft und die EU-Kommission sind nun in der Pflicht, dass SWIFT-Übergangsabkommen auszusetzen und mit dem Europäischen Parlament eine umfassende Debatte über die unverzichtbaren bürger- und datenrechtlichen Anforderungen eines solchen Abkommens auszuhandeln. Auch die Bundesregierung ist in der Pflicht, endlich in diesem Sinn zu wirken."