
Statt die Erneuerbaren zu stärken, macht sich Schwarz-Gelb zum Geldeintreiber der Atomlobby.
Die Zukunftsforen bilden die Grundlage für eine breite inhaltliche Diskussion in der Partei - auch für das nächste Bundestagswahlprogramm.
Ein Interview mit Steffi Lemke über die Umfragewerte der Grünen.
Claudia Roth über ihre Eindrücke des umkämpften Landes in einem Reisetagebuch für FR-online.
Das Aktionsbündnis K21 informiert über die Pläne und organisiert den Protest.
Nach dem Golf von Mexiko nimmt sich BP das Mittelmeer vor. Doch der Protest wirkt!
Britta Petersen über die Situation im Distrikt Nowshera in Pakistans Provinz Khyber Pakhtunkhwa.
Ein Gastbeitrag von Annalena Baerbock und Agnieszka Malczak über Atomwaffen, Atomausstieg und das neue NATO-Konzept.
Teil 18 der "Grünen Geschichte(n)": Die Frage der militärischen Gewalt.

Dumpinglöhne, Langzeitarbeitslosigkeit, Teilzeitjobs: Von all diesen Problemen sind Frauen überdurchschnittlich häufig betroffen. DIE GRÜNEN setzen auf eine Politik, die Frauen den gleichen Zugang zu Bildung und guter Arbeit eröffnet. Ein Interview mit Astrid Rothe-Beinlich zum Internationalen Frauentag.
Schwarz-Gelb blendet Frauenarmut aus - Beschluss des Bundesvorstands, 8. März 2010
Besser könnte man es nicht auf den Punkt bringen! Es freut mich, zu sehen, wie sich liberales Denken gegen den hier leider allzu oft vertretenen Linkspopulismus durchsetzen kann! Wenn nicht mehr die Qualifikation und Leistung entscheidend ist, sondern der Staat dem Arbeitgeber vorschreibt, aufgrund von Herkunft, Geschlecht oder Ähnlichem einzustellen, dann hat das mit Gleichheit und Gerechtigkeit nichts zu tun! Gleichheit ist kein Wert an sich, den es hochzuhalten gilt, sondern Gleichheit an Freiheit: GLEICHHEIT VOR DEM GESETZ, dass jedem - unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder geistiger Gesinnung - die persönliche Freiheit garantieren soll. Eine Quote hingegen ist eine gesetzliche UNGLEICHbehandlung! Wichtig ist Chancengleichheit am Anfang (Bildung...) anstatt Gleichmacherei am Schluss, die das Leistungsprinzip außer Kraft hebelt.
Das Wort "Frauenarmut" kannte ich bis jetzt noch nicht.
Und mir ist auch nach dem Video nicht klar geworden,
was "Frauenarmut" eigentlich sein soll.
Außerdem würde ich gerne wissen, wie Frauen strukturell diskriminiert werden, und was meint die Dame mit "prekäre Beschäftigung"?
Und was soll das bedeuten:
"Armut ist weiblich". Oder: "weil Kinder auch - und gerade für Frauen - ein Armutsrisiko darstellen."
Dem Video zufolge bedürfen Frauen ja einer speziellen oder auch besonderen Aufmerksamkeit - mit all den Kindern und den weggelaufenen Männern und der ganzen Hilflosigkeit.
Und genau sowas ist diskriminierend. Vor allem, weil dieses Frauenbild, das dort dargestellt wird, mittllerweile und glücklicherweise nicht mehr der Realität entspricht.
So denke ich übrigens auch über die Frauenquote von Euch.
Ich möchte nicht aufsteigen, weil ich eine Frau bin, sondern weil ich was kann, weil ich etwas zu sagen habe und weil ich Ideen habe.
Die Zeit der Diskriminierung dieser Art ist vorbei, und man sollte sich als Frau nicht darauf stützen, dass einem in der Vergangenheit mal Unrecht aufgrund des Geschlechts geschehen ist.
Ich - als Frau - finde, dass genau solche Aussagen zur Diskriminierung führen. Denn diese Geschlechterdebatte hat sich erledigt und kehrt sich gerade ins Gegenteil um.
Der einzige Weg aus der Frauenarmut kann nur über bessere Bildung, gleicher Lohn für gleiche Arbeit, die Einführung von Mindestlöhnen und existenzsichernde Arbeitsplätze erreicht werden.
Darüber hinaus brauchen wir flächendeckende Kinderbetreuungsplätze und Ganztagsschulen damit Mütter eine Arbeit nachgehen können.
Schwarz-Gelb hat nicht vor Frauen besser zu stellen man brauche sich nur deren Frauen- und Familienpolitik anzuschauen.
Frauenarmut ist politisch iniziiert und gewollt, so lange wir uns nur an Männern als Verdiener richten. Wir brauchen dringend eine Politik die Frauen und ihren Bedürfnisse berücksichtigt den nur wenn wir für Frauen mehr tun tun wir auch mehr für Familien und Kinder.
Wer hat denn mit Hartz IV für die Frauenarmut gesorgt? das war ja wohl Rot/Grün. Erst Mißstände einführen und dann dagegen kämpfen. Das ist wie wenn Feuerwehmänner zündeln. Es nützt einzig und allein der verlogenen, korrupten, dekadenten Politiker-Kaste, die davon lebt, warme Luft in rauen Mengen zu produzieren.