
Teil 18 der "Grünen Geschichte(n)": Die Frage der militärischen Gewalt.
Die Reform von Gesundheitsminister Rösler treibt dem Solidarsystem die Solidarität aus.
Als lächerlich und mutlos bezeichnet Jürgen Trittin das Sparpaket der Bundesregierung.
Gesunkene Ölplattform im Golf von Mexiko macht Gefahren fossiler Energien deutlich.
Die Frauen-WM 2011 in Deutschland soll ohne negative Folgen für das Klima bleiben. Claudia Roth engagiert sich leidenschaftlich für Green Goal.
Die Finanzumsatzsteuer könnte für mehr Gerechtigkeit sorgen. So funktioniert sie.
Sven Giegold über die Zukunft der Europäischen Währungsunion.
Interview mit Hermann Ott über dringend Notwendiges beim Klimaschutz.
Die gesetzliche Krankenversicherung wurde vor 125 Jahren erfunden. Zeit für eine Reform!
Atomkraft ist weder günstig noch sicher. Zwanzig Fakten zum Weiterverbreiten

Dumpinglöhne, Langzeitarbeitslosigkeit, Teilzeitjobs: Von all diesen Problemen sind Frauen überdurchschnittlich häufig betroffen. DIE GRÜNEN setzen auf eine Politik, die Frauen den gleichen Zugang zu Bildung und guter Arbeit eröffnet. Ein Interview mit Astrid Rothe-Beinlich zum Internationalen Frauentag.
Schwarz-Gelb blendet Frauenarmut aus - Beschluss des Bundesvorstands, 8. März 2010
Nein, mehr Rechte am Arbeitsplatz, mal Arbeitsgeber anklagen, wer sich benimmt wie ein Verbrecher weil er meint er kann Azubis oder sonstige Angestellte als Sklaven behandeln gehoert hinter Gittern. Wenn nicht sogar das Geschaeft schlisessen lassen.
Was die weg rennenden Vaeter anbelangt so brauchen wier eine Regelung in Sachen Sex, und Familie, fueher hat das die Kirche gemacht und dann nochmals nach dem Krieg die Politiker. Da hies es dann ab in die Ehe.
Ich finde man kann stolz sein single Mutter zu sein, das is hipp.
selbst Bedienungen wuerden so reden wie du, einfach ohne Ahnung.
Besser könnte man es nicht auf den Punkt bringen! Es freut mich, zu sehen, wie sich liberales Denken gegen den hier leider allzu oft vertretenen Linkspopulismus durchsetzen kann! Wenn nicht mehr die Qualifikation und Leistung entscheidend ist, sondern der Staat dem Arbeitgeber vorschreibt, aufgrund von Herkunft, Geschlecht oder Ähnlichem einzustellen, dann hat das mit Gleichheit und Gerechtigkeit nichts zu tun! Gleichheit ist kein Wert an sich, den es hochzuhalten gilt, sondern Gleichheit an Freiheit: GLEICHHEIT VOR DEM GESETZ, dass jedem - unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder geistiger Gesinnung - die persönliche Freiheit garantieren soll. Eine Quote hingegen ist eine gesetzliche UNGLEICHbehandlung! Wichtig ist Chancengleichheit am Anfang (Bildung...) anstatt Gleichmacherei am Schluss, die das Leistungsprinzip außer Kraft hebelt.