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08.03.10

 

 

Schwarz-Gelb blendet Frauenarmut aus - Beschluss des Bundesvorstands, 8. März 2010

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27-07-10 23:19
mehr Bildung braucht es nicht, wir kriegen schon zu viel Bildung mit. Dadurch sind dann unsere Wuensche nach Familie und Kinder erstmal abgetoetet.
Nein, mehr Rechte am Arbeitsplatz, mal Arbeitsgeber anklagen, wer sich benimmt wie ein Verbrecher weil er meint er kann Azubis oder sonstige Angestellte als Sklaven behandeln gehoert hinter Gittern. Wenn nicht sogar das Geschaeft schlisessen lassen.
Was die weg rennenden Vaeter anbelangt so brauchen wier eine Regelung in Sachen Sex, und Familie, fueher hat das die Kirche gemacht und dann nochmals nach dem Krieg die Politiker. Da hies es dann ab in die Ehe.

Ich finde man kann stolz sein single Mutter zu sein, das is hipp.
27-07-10 23:13
kathrin
selbst Bedienungen wuerden so reden wie du, einfach ohne Ahnung.
29-05-10 13:58
Was für ein elendes Geheuchel. Mit Hartz IV haben die Grünen erst für massive Armzut gerade beri allleinerziehenden Frauen gesorgt,
Zu Kathrin(Zit.:"Ich möchte nicht aufsteigen, weil ich eine Frau bin, sondern weil ich was kann, weil ich etwas zu sagen habe und weil ich Ideen habe.")
Besser könnte man es nicht auf den Punkt bringen! Es freut mich, zu sehen, wie sich liberales Denken gegen den hier leider allzu oft vertretenen Linkspopulismus durchsetzen kann! Wenn nicht mehr die Qualifikation und Leistung entscheidend ist, sondern der Staat dem Arbeitgeber vorschreibt, aufgrund von Herkunft, Geschlecht oder Ähnlichem einzustellen, dann hat das mit Gleichheit und Gerechtigkeit nichts zu tun! Gleichheit ist kein Wert an sich, den es hochzuhalten gilt, sondern Gleichheit an Freiheit: GLEICHHEIT VOR DEM GESETZ, dass jedem - unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder geistiger Gesinnung - die persönliche Freiheit garantieren soll. Eine Quote hingegen ist eine gesetzliche UNGLEICHbehandlung! Wichtig ist Chancengleichheit am Anfang (Bildung...) anstatt Gleichmacherei am Schluss, die das Leistungsprinzip außer Kraft hebelt.
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