
Teil 18 der "Grünen Geschichte(n)": Die Frage der militärischen Gewalt.
Die Reform von Gesundheitsminister Rösler treibt dem Solidarsystem die Solidarität aus.
Als lächerlich und mutlos bezeichnet Jürgen Trittin das Sparpaket der Bundesregierung.
Gesunkene Ölplattform im Golf von Mexiko macht Gefahren fossiler Energien deutlich.
Die Frauen-WM 2011 in Deutschland soll ohne negative Folgen für das Klima bleiben. Claudia Roth engagiert sich leidenschaftlich für Green Goal.
Die Finanzumsatzsteuer könnte für mehr Gerechtigkeit sorgen. So funktioniert sie.
Sven Giegold über die Zukunft der Europäischen Währungsunion.
Interview mit Hermann Ott über dringend Notwendiges beim Klimaschutz.
Die gesetzliche Krankenversicherung wurde vor 125 Jahren erfunden. Zeit für eine Reform!
Atomkraft ist weder günstig noch sicher. Zwanzig Fakten zum Weiterverbreiten

Am 13. Februar wollen Nazis in Dresden auf die Straßen gehen. Wir werden uns ihnen entgegenstellen und rufen zu gewaltfreiem und demokratischem Widerstand auf.
BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN unterstützen daher sowohl den Aufruf von Aktion Sühnezeichen als auch des Bündnisses "Dresden Nazifrei" und rufen zusammen mit diesen beiden Initiativen zu gewaltfreien und demokratischen Widerstand auf.
Wir wollen am 13. Februar den Nazis nicht die Straße überlassen und fordern einen breiten zivilgesellschaftlichen Schulterschluss gegen den Aufmarsch. Kommt nach Dresden und beteiligt Euch an den unterschiedlichen Protestformen!
Auf der Homepage www.dresden-nazifrei.com gibt es eine Übersicht über die Busse nach Dresden. Außerdem finden sich hier, wie auch auf der Homepage von Aktion Sühnzeichen www.asf-ev.de, aktuelle Informationen über Kundgebungen und Blockaden am 13. Februar in Dresden.
Und noch aktueller geht es hier:
WAP-Ticker: ticker.hopto.org
Twitter: twitter.com/13februar
Aktionsradio: 98,4 und 99,3 Mhz
Infotel.: 01801 / 0121323585 (Ortstarif)
EA: 0351 / 89 960 456
Hier folgt der Aufruf des Bündnisses "dresden-nazifrei". Wir stellen ihn hier ein, da die Website dresden-nazifrei.de bereits von der Polizei gesperrt worden ist und auf dresden-nazifrei.com umsiedeln musste.
Das Aufhängen des Plakates zur Demonstration ist mittlerweile strafbar. Dieser Kriminalisierung widersprechen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Fotos wie Claudia Roth und Astrid Rothe-Beinlich das Plakat vor der Tür der Bundesgeschäftsstelle aufhängen finden Sie hier.
Am 13. Februar 2010 werden wir zusammen mit tausenden von Menschen den größten Naziaufmarsch Europas in Dresden verhindern.
Im Jahr 2009 marschierten fast 7000 Nazis durch unsere Stadt. Ihr Ziel ist es, die Verbrechen des Nazi-Regimes zu leugnen und Nazi-Deutschland zum eigentlichen Opfer des 2. Weltkrieges umzudeuten. Wir aber wissen: der verbrecherische Krieg ging von Nazi-Deutschland aus und kehrte 1945 nach Dresden zurück.
Im Jahr 2010 werden wir Dresdnerinnen und Dresdner gemeinsam mit allen antifaschistischen Kräften aus den Gewerkschaften, Parteien, Jugend- und Studierendenverbänden, der Friedens- und Umweltbewegung, der radikalen Linken, globalisierungskritischen Gruppen und gewaltfreien Aktionsgruppen aus dem gesamten Bundesgebiet den Aufmarsch der Nazis verhindern. Nie wieder werden wir den AnhängerInnen des verbrecherischen Nazi-Regimes unsere Städte überlassen!
Nie wieder Faschismus – nie wieder Krieg!
Im letzten Jahr haben über 10.000 Menschen gegen den Naziaufmarsch demonstriert. In diesem Jahr wollen wir einen Schritt weitergehen. Wie in Jena, Köln und Berlin bereits erfolgreich durchgesetzt, werden wir uns auch in Dresden durch Aktionen des zivilen Ungehorsam mit Massenblockaden den Nazis entgegen stellen und sie blockieren. Dieses Ziel eint uns über alle sozialen, politischen oder kulturellen Unterschiede hinweg. Wir sind bunt und wir stellen uns dem braunen Mob in den Weg. Von uns wird dabei keine Eskalation ausgehen. Dabei sind wir solidarisch mit allen, die mit uns dieses Ziel teilen und dem Naziaufmarsch in Sicht und Hörweite entgegen treten wollen.
Unterstützt uns Dresdnerinnen und Dresdner und kommt am 13. Februar 2010 in unsere Stadt – gemeinsam werden wir die Nazis stoppen!
Du willst auch in Zukunft die Grünen beim gewaltfreien und demokratischen Widerstand gegen Rechtsextremismus unterstützen und über Protestaktionen gegen Nazis informiert werden? Dann melde Dich jetzt als Unterstützer auf Meine Kampagne an.
Einen wichtigen Schritt dahin haben wir heute in Dresden gemacht!
Ernest
sagt doch einmal, wie Ihr zu der Zerstörung Dresdens und anderer deutscher Städte steht! Geschichtliche Aufarbeitung ist offensichtlich nicht Eure Kernkompetenz!
Marlowe
QWichtig fände ich, dass man die Erfahrungen der Friedensbewegung der 80er Jahre einsetzt. Bunt gegen braune Scheiße ist mir lieber als schwarzer Block gegen braun-uniformierte Demokratiehasser a la Nazis. - Dresden muss bunt gegen braun vorgehen. Meine Kampagne würde lauten: "Bunt gegen braun - Dresden liebt Europa"