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Wir wollen eine gentechnikfreie Landwirtschaft, denn die ökologischen und gesundheitlichen Risiken sind längst nicht ausgeleuchtet.

Die Gentechnik bietet in Medizin und Lebensmittelproduktion weitreichende Möglichkeiten. Doch nicht alles was machbar ist, ist auch ethisch und politisch legitim. Die medizinische Forschung muss die Menschenwürde achten. Wir lehnen verbrauchende Embryonenforschung genauso ab wie Versuche, mit Hilfe der Gentechnik den „perfekten Menschen“ zu schaffen. Individuelle genetische Daten müssen geschützt werden.
Wir wollen eine gentechnikfreie Landwirtschaft, denn die ökologischen und gesundheitlichen Risiken sind längst nicht ausgeleuchtet. Außerdem erhöht die monopolistische Agro-Industrie die Abhängigkeit der Landwirte von Saatgutherstellern und bedroht die Agrarstrukturen in Entwicklungsländern. Die gentechnikfreie Erzeugung von Lebensmitteln muss Vorrang haben und vor Kontaminierung geschützt werden. Gentechnisch erzeugte Lebensmittel müssen entsprechend gekennzeichnet sein.
Wir wollen die Risiken der Gentechnologie begrenzen und Verantwortungen festschreiben. Deshalb fordern wir Transparenz und eine klare Verursacherhaftung für Unternehmen und Forschungsinstitute, die medizinische oder Agro-Gentechnik betreiben. Patente auf Gene, gentechnisch manipulierte Pflanzen und Tiere darf es nicht geben.
Menschenrecht auf Nahrung wirksam umsetzen! - Parteitagsbeschluss 2008
Gentechnik-Gesetz wird schlechter - Position Bundestagsfraktion 2008
Gegen Gentechnik im Essen - Position Bundestagsfraktion 2008
Gentechnik auf dem Acker? Nein Danke! - Position Bundestagsfraktion 2007
Wenn man sich dieses Video anschaut, -ist zwar bischen lang,aber sehr aufschlußreich-,kommt man arg ins grübeln.
Dein Text wirft viele fragen auf du hast dich vorher informiert das ich nicht lache natürlich ist ein insektensterben zu beobachten .Beim Gen MAIS ist es ja auch gewollt das der maiszünsler stirbt schließlich verursacht er schaden.Und warum werden kleine bauern zu grunde gehen wichtig ist ob großer oder kleiener "Bauer" was unterm strich rauskommt und in der regel kommt jeder "bauer"auf den seleben deckungsbeitrag schwankungen von 50-100 Euro sind normal und sind nicht auf das saatgut zurückzuführen was der deckungsbeitrag ist kannst du ja mit deiner klasse diskutieren ich bin sicher du wirst es nicht herausfinden :)
Ich teile vollkommen die Aussage des Textes oben...wir haben im Unterricht die Thematik ebenfalls behandelt und uns gegenseitig mit eigenen Projekten darüber aufgeklärt und auch viele Diskussionen geführt. Gentechnik sollte zurzeit lediglich in der Forschung betrieben werden und nicht weiter ausgeweitet werden.
Gentechnik ist noch nich genug erforscht, zB. is aufgrund von Gentechnik ein Insektensterben zu beobachten. Ob es ebenfalls negative Einflüsse auf den menschlichen Körper gibt, konnte zudem noch nicht langfrisitg ausgeschlossen werden. Ein anderes Kriterium was gegen Gentechnik spricht ist, wie oben bereits aufgeführt wurde, von ethischer Relevanz. Meiner Meinung nach, gibt es auch in der Forschung,die uns weit nach vorne gebracht hat, Grenzen, die unbedingt einzuhalten sind! Das Klonen ist meiner Meinung nach ebenfalls moralisch verwerflich und strikt abzulehnen.(Gründe ähnlich wie in dem oben aufgeführten Text)
Die Patente für das Saatgut besitzen ausschließlich riesige Konzerne. Kleine Bauern werden damit zugrunde gehen. Sie können sich das Saatgut gar nicht leisten. George Bush wirft in einer Rede den Europäern vor,dass sie durch die Ablehnung von Gentechnik die Hungersnot in Afrika begünstigen. Warum sagt er wohl so etwas? Vielleicht weil er sich um die Bevölkerung im Afrika sorgt`? Wohl eher kaum !!! Sondern weil sein Kontinent die Patente für die Saat besitzt. Reines wirtschaftliches Interesse steckt dahinter. Außderm werden diese Firmen wohl kaum die Patente so setzen,dass sich die armen Menschen in Afrika die Saat leisten können, eher im Gegenteil.
Naja, meine Meinung...LG ;)