
Das Aktionsbündnis K21 informiert über die Pläne und organisiert den Protest.
Nach dem Golf von Mexiko nimmt sich BP das Mittelmeer vor. Doch der Protest wirkt!
Britta Petersen über die Situation im Distrikt Nowshera in Pakistans Provinz Khyber Pakhtunkhwa.
Ein Gastbeitrag von Annalena Baerbock und Agnieszka Malczak über Atomwaffen, Atomausstieg und das neue NATO-Konzept.
Renate Künast über Atomausstieg, Steuersenkungen und Google Street View.
Teil 18 der "Grünen Geschichte(n)": Die Frage der militärischen Gewalt.

Kunst und Kultur sind gesellschaftlicher Impuls und Lebenselixier. Wir unterstützen eine starke und vielfältige Kulturszene und kämpfen für künstlerische Freiheit auch jenseits des Mainstreams

Grüne Kulturpolitik will kulturelle Aktivitäten und künstlerische Betätigung für möglichst viele Menschen ermöglichen. Deshalb setzen wir uns dafür ein, öffentliche Kulturräume wie Jugendhäuser, Kinos, Ateliers, Proberäume, Theater und Ausstellungsorte zu erhalten und zu schaffen. Aber auch privatwirtschaftliche Kulturschaffende tragen wesentlich zu kultureller Vielfalt bei. Auswärtige Kulturpolitik wollen wir als wichtiges Instrument der Völkerverständigung stärken und den internationalen Kulturaustausch fördern.
Demokratische Beteiligung ist nur in einer offenen Informationsgesellschaft möglich. Deshalb wollen wir eine vielfältige Medienlandschaft, an der alle teilhaben können. Medienpolitik muss dafür die Rahmenbedingungen schaffen und das duale Rundfunksystem mit einem starken, unabhängigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk und Bürgermedien dauerhaft sichern. In der digitalen Welt wollen wir Freie Software und Offene Standards fördern und wenden uns gegen die Patentierung von Software.
Rundfunk im digitalen Zeitalter - Länderratsbeschluss 2008
Die Rolle der Creative Industries 2007 - Reader der Fraktion 2007
Die Grüne Marktwirtschaft: nachhaltig und gerecht - Parteitagsbeschluss 2007
Stadtkonzept der Zukunft - Vorschläge für eine gute Debatte 2007