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Teil 18 der "Grünen Geschichte(n)": Die Frage der militärischen Gewalt.

Die Bundeskanzlerin geht mit dem Thema verdruckst um, der Außenminister redet es schön, die Linkspartei klopft die alten Sprüche. Ein "Raus aus Afghanistan" gibt es nur mit einer vernünftigen Aufbaustrategie, erklärt Jürgen Trittin in seiner Rede im Bundestag
Natürlich hätte die Strategie viel schneller umgesetzt werden müssen. Dafür treten Bündnis90/ Die Grünen seit langem ein. Wir fordern seit Jahren zivile vor militärische Lösungen zu stellen und dass die entsprechenden Mittel aufgestockt werden. Der Polizei- und Justizaufbau wurde z.B. völlig verschlafen.
@Wolfgang
Unsere Haltung ist in dem Punkt eigentlich ganz klar: Wir stehen seit Jahren zu der Präsenz von ISAF, eine Militärpräsenz die in erster Linie den Wiederaufbau absichern soll. Dass man die „die Taliban besiegen“ kann, daran glauben nicht mal hohe US-Militärs wie Kommandeur McChrystal. Worum geht es dann? Das Vertrauen der Bevölkerung zurückzugewinnen. Mit dem Aufbau Fortschritte zu machen. Polizei und Justiz aufzubauen und einen echten Versöhnungsprozess in Gang zu setzen. Das fordern wir seit langem ein, denn die Zeit drängt - und das hat die Bundesregierung und allen voran Frau Merkel in den letzten Jahren sträflich vernachlässigt.
Ich find das nicht so gut.
nicht schon lange gesucht worden?? Einfach in ein Land
einfallen und denken die Menschen dort werden das begrüßen
ist doch sehr naiv. Wir (die Deutschen) sind jetzt genau wie
die anderen. Einfach Gewalt anwenden dann wirds schon
klappen. Wer redet noch von den vielen Toten die da ihr Leben
lassen mußten. Alles wird zur Gewohnheit und stumpft ab.
Ich rate ALLEN die Partei zu wählen die auch mal nachdenkt
und Auswege sucht ;-)).