
Das Aktionsbündnis K21 informiert über die Pläne und organisiert den Protest.
Nach dem Golf von Mexiko nimmt sich BP das Mittelmeer vor. Doch der Protest wirkt!
Britta Petersen über die Situation im Distrikt Nowshera in Pakistans Provinz Khyber Pakhtunkhwa.
Ein Gastbeitrag von Annalena Baerbock und Agnieszka Malczak über Atomwaffen, Atomausstieg und das neue NATO-Konzept.
Renate Künast über Atomausstieg, Steuersenkungen und Google Street View.
Teil 18 der "Grünen Geschichte(n)": Die Frage der militärischen Gewalt.

Beim Thema Datenschutz bitte mehr mittlere Polizeibeamten mit ins Gespräch einbeziehen um keine Rückschritte in der Verbrechensbekämpfung zu machen.
Bitte das Kritisieren anderer Parteien auf ein Mindestmaß reduzieren oder ganz darauf verzichten. Lieber weiter so auf Alternativen konzentrieren und Zukunftsvisionen erarbeiten.Bitte auch auf ständige Verweise auf irgend eine kommende Wahl verzichten. Ist doch nicht so wichtig,wann der Einzelne zur Vernunft kommt,Hauptsache er kommt dazu.
Bitte auch brennend wichtige Probleme nicht ausklammern in zukünftigen Gesprächen,wie zum Beispiel: Wachstum- globale Gerechtigkeit- Bevölkerungszunahme - Trend von Verkehr und Flächenverbrauch und vieles mehr.
Weiter so !
Fazit: Westerwelle spielt mit seiner Polemik Menschen gegeneinander aus, hat aber punktuell Recht nur im Ton völlig daneben. Dennoch: Die sozial-liberale Tradition der FDP muss man mittlerweile mit der Lupe suchen. Zu den Grünen: Man ist "wieder links" plappert Herrn Sommer alles nach und vergisst den (ökologischen) Mittelstand. Soziale Verantwortung und ökonomische Vernunft "zusammen denken" findet man nur bei Wenigen in der FDP und "den Grünen". Mich stören Westerwelles Triaden genau so, wie der "linke Reflex" bei Teilen der Grünen, wenn es um die Interessen des Mittelstandes geht.
Mein Beitrag bezieht sich auch die vorherigen Beiträge, weil sie beide für ideologische Reflexe stehen, die wir überwinden sollten. Genau deshalb ist Jamaika im Saarland eine Zukunftskoalition für die Länderebene.