
Teil 18 der "Grünen Geschichte(n)": Die Frage der militärischen Gewalt.
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Gesunkene Ölplattform im Golf von Mexiko macht Gefahren fossiler Energien deutlich.
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Die Finanzumsatzsteuer könnte für mehr Gerechtigkeit sorgen. So funktioniert sie.
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Interview mit Hermann Ott über dringend Notwendiges beim Klimaschutz.
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Geschlechtergerechtigkeit muss Grundlage aller Anstrengungen in allen Politikfeldern sein

Die Gründung der grünen Partei und die Frauenbewegung sind untrennbar miteinander verbunden. Die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ist ein Kernziel grüner Politik. Mit der Frauenquote und der Mindestparität ist unsere Partei einen wichtigen Schritt vorausgegangen. Frauen sind längst erfolgreich in allen Ebenen etabliert. Wir stehen dafür, dass Frauen die Hälfte der Macht und die Hälfte der Verantwortung bekommen.
Geschlechterpolitik betrachten wir als hartes Politikfeld und als Querschnittsthema: Geschlechtergerechtigkeit muss Grundlage aller Anstrengungen in allen Politikfeldern sein. Noch immer tragen Frauen die Hauptlast, wenn sie Beruf und Familie vereinbaren wollen. Eine höhere Erwerbsbeteiligung von Frauen würde für mehr wirtschaftliche Dynamik und mehr Stabilität der sozialen Sicherungssysteme sorgen. Besonderes Augenmerk legen wir darauf, endlich der Forderung von gleichwertigem Lohn für gleichwertige Arbeit zu entsprechen. Wir setzen uns für eine eigenständige Existenzsicherung jenseits des überholten Familienernährer-Modells ein und lehnen das Ehegatten-Splitting ab.
Wir treten konsequent für den Schutz von Frauen vor Gewalt ein und engagieren uns dafür, dass professionelle Maßnahmen, die für den Schutz von Opfern sexueller, physischer uns psychischer Gewalt unerlässlich sind. Den Grundsatz, dass Frauenrecht Menschenrecht ist, betrachten wir als universell und grenzübergreifend.
Dokumentation der Bundesfrauenkonferenz 2010
Frauenpolitische Jahresplanung 2010
Für eine starke grüne Frauenpolitik in der Opposition - Frauenratsbeschluss 2009
Thema der Bundesfrauenkonferenz 2010 - Frauenratsbeschluss 2009
Frauenpolitik in der Wirtschaftskrise – Frauenratsbeschluss 2009
Dokumentation der Bundesfrauenkonferenz 2008 in Nürnberg
Keine Blockadepolitik bei europäischer Antidiskriminierungsrichtlinie - Parteiratsbeschluss 2008
Studieren mit Kind muss finanzierbar bleiben - Frauenratsbeschluss 2008
Wobei das Dilemma der damaligen Frauen jenes war, dass Männer, die es Wert waren es gar nicht wollten, weil sie es gar nicht nötig hatten, dass sich die Frauen ihnen unterwerfen.
Auszug aus: http://www.physik.as
peter
Jemen: Jede zweite Braut minderjährigFernab von der Unterstützung durch besorgte MenschenrechtlerInnen kämpfen kleine Mädchen Im Jemen einen einsamen Kampf. Denn während Kindesmissbrauch durch katholische Geistliche LinkInnen und GrünInnen die Schamesröte ins Gesicht treibt, ist derselbe Kindesmissbrauch legitim, wenn er im Dunstkreis des Propheten geschieht.
Kleine Mädchen kämpfen um ein fundamentales Menschenrecht: Sie wollen nicht verheiratet und von pädophilen Männern vergewaltigt werden, sondern einfach nur Kind sein.
Die WELT berichtet:
Jede zweite Braut im Jemen ist minderjährig, viele Mädchen sind nicht älter als 12 Jahre. Das Gesetz im Jemen lässt diese Ehen zu. Niemand sprach bisher darüber, niemand tat etwas dagegen, bis eines der Kinder die Scheidung forderte – und damit ein Tabu brach.
Sally trägt einen englischen Namen, weil das zurzeit sehr modern ist unter den Armen im Jemen. Sie ist zwölf Jahre alt und ein bisschen pummelig. „Ich sah, dass sie weiter entwickelt war als andere Kinder“, sagt Mabchut al-Sabahi, ihr Vater. „Also dachte ich: Es ist Zeit, sie zu verheiraten.“ Damals war seine Tochter zehn Jahre alt. „Ich habe mich auf die Hochzeit gefreut“, sagt Sally heute. „Ich dachte, wir feiern ein großes Fest, und ich kriege neue Kleider und Spielzeug.“
Sie lebt jetzt wieder bei ihren Eltern. Durch eine Holztür tritt sie in einen engen, fensterlosen Verschlag. Sally kauert sich in eine Ecke, schlägt geistesabwesend nach einem der Insekten an der Wand. „Ich hatte keine Angst“, sagt sie dann, „weil ich nicht wusste, was mich erwartet.“ Sie war nicht aufgeklärt damals. Noch ist sie nicht offiziell geschieden von ihrem 27-jährigen Ehemann, weil der Streit um das Brautgeld noch andauert. 1000 US-Dollar hatte der Mann der Familie gezahlt, und nun will er sie zurück. Aber der Vater hat sie längst ausgegeben.
So hat Sallys Geschichte ein vorläufiges Ende. Aber sie wiederholt sich ständig in den Städten und Dörfern des Jemen. Dort wird etwa jedes zweite Mädchen als Minderjährige verheiratet, schätzen die UN. Doch Sally ist auch ein Beispiel dafür, dass es nicht so bleiben muss. Vier, fünf Mädchen haben in den vergangenen Jahren ihre Scheidung beantragt – und damit ein Tabu gebrochen. Die Anwältin Schada Nasser hat sie alle vertreten. „Diese kleinen Mädchen haben ganz schön was in Bewegung gesetzt“, sagt sie. Sie sitzt in ihrem Wohnzimmer und lächelt fein. „Jetzt redet man offen über das Thema. Zum ersten Mal.“
Ein Mädchen kann im Jemen verheiratet werden, „wenn es dazu bereit ist“. So steht es im Familiengesetz. „Dieser Artikel“, sagt Schada Nasser, „macht mir als Anwältin die Arbeit sehr schwer.“ Denn eigentlich ist es nach dem jemenitischen Familienrecht ausgeschlossen, dass ein Mädchen sich scheiden lässt. Das Gesetz kennt kein Mindestalter für eine Ehe, denn ein solches gibt es auch im Koran nicht
http://www.welt.de/politik/ausland/article6768158/Minderjaehrige-Kinderbraeute-brechen-ein-Tabu.html
Stattdessen brauchen sie die Türkei in der EU um deren Demokratisierung zu fördern. Ein Land das in die EU will muss ERST DEMOKRATISCH sein und kann DANN IN DIE EU!
Mein Gott mir wird Angst und Bange....