back
  • .Grüne Geschichte

    Nach dem Massaker von Srebrenica

    Teil 18 der "Grünen Geschichte(n)": Die Frage der militärischen Gewalt.

  • .Gesundheitsreform

    Lizenz zum Abkassieren

    Die Reform von Gesundheitsminister Rösler treibt dem Solidarsystem die Solidarität aus.

  • .Das schwarz-gelbe Sparpaket

    Es ist sozial ungerecht

    Als lächerlich und mutlos bezeichnet Jürgen Trittin das Sparpaket der Bundesregierung.

  • .Ölförderung auf dem Meer

    Technologie mit hohem Risiko

    Gesunkene Ölplattform im Golf von Mexiko macht Gefahren fossiler Energien deutlich.

  • .FIFA Frauen-WM 2011

    Klimafair kicken

    Die Frauen-WM 2011 in Deutschland soll ohne negative Folgen für das Klima bleiben. Claudia Roth engagiert sich leidenschaftlich für Green Goal.

  • Kasse, Bild von Markus Ram/Flickr
    .Finanzumsatzsteuer

    Zur Kasse bitte

    Die Finanzumsatzsteuer könnte für mehr Gerechtigkeit sorgen. So funktioniert sie.

  • Ein Euro, Foto von Amit Kanekal/Flickr
    .Euro-Krise

    "Gemeinsame Wirtschaftspolitik fehlt"

    Sven Giegold über die Zukunft der Europäischen Währungsunion.

  • .Klimaschutz

    Optimistisch kämpfen

    Interview mit Hermann Ott über dringend Notwendiges beim Klimaschutz.

  • Eine für alle - die Bürgerversicherung
    .Bürgerversicherung

    Eine für alle!

    Die gesetzliche Krankenversicherung wurde vor 125 Jahren erfunden. Zeit für eine Reform!

  • AKW Forsmark von Vattenfall fotografiert
    .Atomkraft

    20 Fakten über Atomkraft

    Atomkraft ist weder günstig noch sicher. Zwanzig Fakten zum Weiterverbreiten

next

Frauenpolitik

Geschlechtergerechtigkeit muss Grundlage aller Anstrengungen in allen Politikfeldern sein

11.03.09
Pinker Rasenmäher auf grüner Wiese

Alex-/photocase.com

Die Gründung der grünen Partei und die Frauenbewegung sind untrennbar miteinander verbunden. Die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ist ein Kernziel grüner Politik. Mit der Frauenquote und der Mindestparität ist unsere Partei einen wichtigen Schritt vorausgegangen. Frauen sind längst erfolgreich in allen Ebenen etabliert. Wir stehen dafür, dass Frauen die Hälfte der Macht und die Hälfte der Verantwortung bekommen.

Geschlechterpolitik betrachten wir als hartes Politikfeld und als Querschnittsthema: Geschlechtergerechtigkeit muss Grundlage aller Anstrengungen in allen Politikfeldern sein. Noch immer tragen Frauen die Hauptlast, wenn sie Beruf und Familie vereinbaren wollen. Eine höhere Erwerbsbeteiligung von Frauen würde für mehr wirtschaftliche Dynamik und mehr Stabilität der sozialen Sicherungssysteme sorgen. Besonderes Augenmerk legen wir darauf, endlich der Forderung von gleichwertigem Lohn für gleichwertige Arbeit zu entsprechen. Wir setzen uns für eine eigenständige Existenzsicherung jenseits des überholten Familienernährer-Modells ein und lehnen das Ehegatten-Splitting ab.

Wir treten konsequent für den Schutz von Frauen vor Gewalt ein und engagieren uns dafür, dass professionelle Maßnahmen, die für den Schutz von Opfern sexueller, physischer uns psychischer Gewalt unerlässlich sind. Den Grundsatz, dass Frauenrecht Menschenrecht ist, betrachten wir als universell und grenzübergreifend.

Hintergrundinformationen als PDF:

Dokumentation der Bundesfrauenkonferenz 2010

Frauenpolitische Jahresplanung 2010

Für eine starke grüne Frauenpolitik in der Opposition - Frauenratsbeschluss 2009

Thema der Bundesfrauenkonferenz 2010 - Frauenratsbeschluss 2009

Frauenpolitik in der Wirtschaftskrise – Frauenratsbeschluss 2009

Dokumentation der Bundesfrauenkonferenz 2008 in Nürnberg

Keine Blockadepolitik bei europäischer Antidiskriminierungsrichtlinie - Parteiratsbeschluss 2008

Studieren mit Kind muss finanzierbar bleiben - Frauenratsbeschluss 2008

Kommentar schreibenVersendenBookmark

Bundesfrauenkonferenz 2010

Die grüne Bundesfrauenkonferenz am 17. und 18. April in Bonn unter dem Motto: Der Green New Deal – ein guter Deal für Frauen!

Franziska Brantner

Bundesfrauenrat

Auswertung und Neupositionierung der grünen Frauenpolitik

Soziale Gerechtigkeit

Mindestlohn und Nachhaltigkeit

Themenrubrik Frauenpolitik der Fraktion

Informationen zum Thema Frauenpolitik

Meine Kampagne

Etwas verändern? Registriere Dich hier und verfolge Deine politischen Ziele gemeinsam mit uns.

Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt im EU-Vergleich

Die Karte der Ungerechtigkeit

Männer und Frauen sind gleichberechtigt? Von wegen! Wir zeigen die Lohnunterschiede zwischen den Geschlechtern in der EU

19-03-10 17:00
"Die Frau sei dem Manne untertan" dürfte wohl aus einer Zeit stammen, wo es noch Männer gegeben hat, die es Wert waren, sich ihnen zu unterwerfen.

Wobei das Dilemma der damaligen Frauen jenes war, dass Männer, die es Wert waren es gar nicht wollten, weil sie es gar nicht nötig hatten, dass sich die Frauen ihnen unterwerfen.

Auszug aus: http://www.physik.as
19-03-10 10:04
Ich denke wir leben heute in einer Zeit, in der die joviale Ehrlosigkeit allgemein geworden und die staatliche Führung zum Lumpenpack verkommen ist.


peter
19-03-10 10:01
« Noch ein Mossad-Thriller? —
Jemen: Jede zweite Braut minderjährigFernab von der Unterstützung durch besorgte MenschenrechtlerInnen kämpfen kleine Mädchen Im Jemen einen einsamen Kampf. Denn während Kindesmissbrauch durch katholische Geistliche LinkInnen und GrünInnen die Schamesröte ins Gesicht treibt, ist derselbe Kindesmissbrauch legitim, wenn er im Dunstkreis des Propheten geschieht.

Kleine Mädchen kämpfen um ein fundamentales Menschenrecht: Sie wollen nicht verheiratet und von pädophilen Männern vergewaltigt werden, sondern einfach nur Kind sein.

Die WELT berichtet:

Jede zweite Braut im Jemen ist minderjährig, viele Mädchen sind nicht älter als 12 Jahre. Das Gesetz im Jemen lässt diese Ehen zu. Niemand sprach bisher darüber, niemand tat etwas dagegen, bis eines der Kinder die Scheidung forderte – und damit ein Tabu brach.

Sally trägt einen englischen Namen, weil das zurzeit sehr modern ist unter den Armen im Jemen. Sie ist zwölf Jahre alt und ein bisschen pummelig. „Ich sah, dass sie weiter entwickelt war als andere Kinder“, sagt Mabchut al-Sabahi, ihr Vater. „Also dachte ich: Es ist Zeit, sie zu verheiraten.“ Damals war seine Tochter zehn Jahre alt. „Ich habe mich auf die Hochzeit gefreut“, sagt Sally heute. „Ich dachte, wir feiern ein großes Fest, und ich kriege neue Kleider und Spielzeug.“

Sie lebt jetzt wieder bei ihren Eltern. Durch eine Holztür tritt sie in einen engen, fensterlosen Verschlag. Sally kauert sich in eine Ecke, schlägt geistesabwesend nach einem der Insekten an der Wand. „Ich hatte keine Angst“, sagt sie dann, „weil ich nicht wusste, was mich erwartet.“ Sie war nicht aufgeklärt damals. Noch ist sie nicht offiziell geschieden von ihrem 27-jährigen Ehemann, weil der Streit um das Brautgeld noch andauert. 1000 US-Dollar hatte der Mann der Familie gezahlt, und nun will er sie zurück. Aber der Vater hat sie längst ausgegeben.

So hat Sallys Geschichte ein vorläufiges Ende. Aber sie wiederholt sich ständig in den Städten und Dörfern des Jemen. Dort wird etwa jedes zweite Mädchen als Minderjährige verheiratet, schätzen die UN. Doch Sally ist auch ein Beispiel dafür, dass es nicht so bleiben muss. Vier, fünf Mädchen haben in den vergangenen Jahren ihre Scheidung beantragt – und damit ein Tabu gebrochen. Die Anwältin Schada Nasser hat sie alle vertreten. „Diese kleinen Mädchen haben ganz schön was in Bewegung gesetzt“, sagt sie. Sie sitzt in ihrem Wohnzimmer und lächelt fein. „Jetzt redet man offen über das Thema. Zum ersten Mal.“

Ein Mädchen kann im Jemen verheiratet werden, „wenn es dazu bereit ist“. So steht es im Familiengesetz. „Dieser Artikel“, sagt Schada Nasser, „macht mir als Anwältin die Arbeit sehr schwer.“ Denn eigentlich ist es nach dem jemenitischen Familienrecht ausgeschlossen, dass ein Mädchen sich scheiden lässt. Das Gesetz kennt kein Mindestalter für eine Ehe, denn ein solches gibt es auch im Koran nicht
19-03-10 09:21
Wenn die Grünen nicht immer den bequemsten Weg gehen würden und auch mal was anderes als heiße Luft quatschen würden...ja dann würden sie mal sich um folgendes kümmern:

http://www.welt.de/politik/ausland/article6768158/Minderjaehrige-Kinderbraeute-brechen-ein-Tabu.html

Stattdessen brauchen sie die Türkei in der EU um deren Demokratisierung zu fördern. Ein Land das in die EU will muss ERST DEMOKRATISCH sein und kann DANN IN DIE EU!

Mein Gott mir wird Angst und Bange....
Kommentar
CAPTCHA Bild zum Spamschutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
Freiheit statt Angst! Datenschutzdemo am 11.09.2010 in Berlin, Potsdamer Platz, 13 Uhr
Atomkraft: Schluss jetzt! Großdemo und Umzingelung in Berlin
Hände weg vom Mittelmeer!
Schwarz-gelben Atomputsch verhindern! Schreib Deinem Abgeordneten.
20 Dinge, die Du über Atomkraft wissen solltest
RSS-Feeds abonnieren
Kanal Grün auf Youtube
Deine Daten gehören Dir! Datenschutz ist Bürgerrecht
Cem Özdemir bei MeinVz
Immer mit dabei - Meine Kampagne auf twitter
Atomausstieg einfach selber machen. Jetzt Strom wechseln
Unterstütze Grün mit Deiner Spende
Die Grünen bei twitter