
Belastet die Solarförderung die Stromkunden zu stark? Ein Interview mit Hans-Josef Fell.
20 Prozent der Stromversorgung werden mit Erneuerbaren abgedeckt.
Zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz gedenken wir der Opfer des Nationalsozialismus.
Für die Haltungsbedingungen von Tieren sind strengere Gesetze dringend notwendig.
Ob und wieweit der neuerliche Solarboom die EEG-Umlage in die Höhe treibt, ist fraglich. Doch die Vergütung des Erneuerbaren Stroms muss angepasst werden - aber mit Augenmaß.
GRÜNE wollen 2012 weiter wachsen und die FDP hinter sich lassen.
Unterstütze den demokratischen Protest in Syrien mit Deiner Unterschrift!
Konstantin von Notz im Interview über Urheberrecht, Datenschutz und grüne Netzpolitik.
Grüne und SPD legen zusammen ein Thesenpapier zur Eurokrise vor.
100 einfache Tricks mit denen Du im Alltag CO2 sparen kannst
Die Finanztransaktionssteuer könnte für mehr Gerechtigkeit sorgen. So funktioniert sie.

Die Freiheit von Wissenschaft und Forschung ist ein zentraler Wert in einer Demokratie. Wir brauchen mehr Kreativität und Erfindungsgeist.

Wir brauchen attraktive und verlässliche Zukunftsperspektiven für Forscherinnen und Forscher. Deshalb muss der Anteil von Forschung und Entwicklung am Bruttoinlandsprodukt bis 2010 auf drei Prozent erhöht werden. Grüne Forschungspolitik will Antworten auf zentrale und gesellschaftspoltische Zukunftsfragen suchen: Jetzt für Morgen.
Wir wollen junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fördern und den Frauenanteil in wissenschaftlichen Führungspositionen deutlich steigern. Gerade Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund wollen wir verstärkt für sogenannte MINT-Studiengänge (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) interessieren. Forschung und Lehre soll auch ohne Professur möglich sein. Um das Interesse an wissenschaftlichen Karrieren zu vergrößern, wollen wir die Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft familiengerechter gestalten. Wir setzen uns für ein Arbeitsrecht in der Wissenschaft ein, das unbefristete Arbeitsverhältnisse mit einem an die speziellen Erfordernisse angepassten Kündigungsschutz ermöglicht.
In der Forschungspolitik wollen wir Akzente setzen und beispielsweise die Bundesmittel für Kernspaltungsforschung umwidmen in Forschungsförderung in Bereichen wie Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Einsparung, ressourcen- und energiesparende Mobilität, Nachhaltigkeit und Dezentralisierung der Energieerzeugung, Speichersysteme für Wärme und Strom. Forschungsergebnisse sollen in einem Studienregister öffentlich zugänglich sein.
Forschung braucht Verantwortung. Dafür ist eine unabhängige und kritische Technologiefolgenabschätzung nötig. Menschenwürde und Menschenrechte haben Vorrang vor Forschungsinteressen, deshalb lehnen wir verbrauchende Embryonenforschung und das Klonen von Menschen ab. Wir ziehen auch dort eine Grenze, wo Forschung hohe Umwelt- und Gesundheitsrisiken erzeugt. Nicht alles, was möglich ist, muss möglich sein.
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