
Belastet die Solarförderung die Stromkunden zu stark? Ein Interview mit Hans-Josef Fell.
20 Prozent der Stromversorgung werden mit Erneuerbaren abgedeckt.
Zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz gedenken wir der Opfer des Nationalsozialismus.
Für die Haltungsbedingungen von Tieren sind strengere Gesetze dringend notwendig.
Ob und wieweit der neuerliche Solarboom die EEG-Umlage in die Höhe treibt, ist fraglich. Doch die Vergütung des Erneuerbaren Stroms muss angepasst werden - aber mit Augenmaß.
GRÜNE wollen 2012 weiter wachsen und die FDP hinter sich lassen.
Unterstütze den demokratischen Protest in Syrien mit Deiner Unterschrift!
Konstantin von Notz im Interview über Urheberrecht, Datenschutz und grüne Netzpolitik.
Grüne und SPD legen zusammen ein Thesenpapier zur Eurokrise vor.
100 einfache Tricks mit denen Du im Alltag CO2 sparen kannst
Die Finanztransaktionssteuer könnte für mehr Gerechtigkeit sorgen. So funktioniert sie.

Deutschland ist ein Einwanderungsland. Migrantinnen und Migranten sind Teil unserer Gesellschaft.

Ein menschenwürdiges Asyl- und Aufenthaltsrecht ist Kernanliegen grüner Politik. Deshalb wollen wir eine großzügige Bleiberechtsregelung, die Kettenduldungen beendet. Abschiebung in Krisengebiete verurteilen wir. Auch "illegal" in Deutschland lebenden Menschen stehen die grundlegenden Menschenrechte zu.
Vielfalt ist Bereicherung und bedeutet zugleich Herausforderung. Wir leben längst in einer multikulturellen Gesellschaft, das ist die Realität, aus der wir nun auch eine "multikulturelle Demokratie" entwickeln müssen.
Ein Zusammenleben, das aufbaut auf der deutschen Sprache und auf den Werten unserer Verfassung, daran müssen wir arbeiten. Wir verstehen die Gestaltung der multikulturellen Demokratie auf Grundlage gemeinsamer republikanischer Werte als zentrale politische Aufgabe. Maßstab sind die Menschenrechte und unser Grundgesetz.
Mit der Reform des Staatsbürgerschaftsrechts und dem Zuwanderungsgesetz haben wir den Perspektivenwechsel eingeleitet: weg von Ausländerpolitik hin zur Integrationspolitik.
Förderung des Spracherwerbs und Zugang zum Arbeitsmarkt sind Schlüsselaufgaben der Integrationspolitik. Migrantinnen sind Hauptträgerinnen des Integrationsprozesses, deshalb wollen wir Integrationskonzepte frauenspezifisch gestalten.
Wir setzen uns für eine aktive Einwanderungspolitik, das kommunale Wahlrecht für Zugewanderte, eine erleichterte Einbürgerung und die doppelte Staatsbürgerschaft ein.
Wir wollen ein Land, das Zuwanderer willkommen heißt und sie in unserer Mitte integriert – sozial und politisch. Wir fordern von ihnen Engagement und Integrationswillen, aber dafür müssen wir Migranten und Migrantinnen auch die entsprechenden Möglichkeiten bieten. Wir müssen Schranken abbauen und Teilhabe erleichtern. Mit besseren Bildungschancen fangen wir an. Damit helfen wir nicht nur Migranten, sondern allen Kindern. Wir setzen auf eine transparente und einladende Zuwanderungspolitik, die Menschen mit Migrationshintergrund politische Teilhabe und ein erfolgreiches Berufsleben ermöglicht.
Keine Zwangsrückführungen von Minderheitenangehörigen in das Kosovo!, Länderratsbeschluss 2010
Wir freuen uns auf Meinungen zu diesem Artikel. Bitte beachtet unsere Nutzungsbedingungen.
Die Kommentarfunktion dient nicht dazu, direkt mit uns Kontakt aufzunehmen oder Fragen zu stellen. Dafür haben wir ein Kontaktformular.