
Auch nach 23 Jahren eindrücklich: Dokumentationen der Katastrophe von Tschernobyl
Das Steuersystem muss reformiert werden. Die Bundestagsfraktion sagt wie
FDP und CSU erhalten Millionen-Spenden. Schatzmeister Strehl würde solche Summen ablehnen.
Atomkraft ist weder günstig noch sicher. Zwanzig Fakten zum Weiterverbreiten
Wir haben uns ausgemalt, wie es bei Angie und Guido zugehen würde. Schön war das nicht.

Seit Monaten kämpft die Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald gegen das AKW-Projekt von RWE im Erdbeben gefährdeten Gebiet von Belene (Bulgarien). Auch BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN haben sich engagiert beteiligt. Mit ersten Erfolgen: Der RWE-Aufsichtsrat hat das Projekt bis heute nicht abgesegnet. Nun geht es darum, den öffentlichen Druck auf RWE aufrecht zu erhalten.
Weil der Protest Wirkung zeigt, will der RWE-Vorstand die lästigen Kritiker von urgewald jetzt offensichtlich mundtot machen. Und da sie keine schlechte Publicity wollen, schicken sie ihre Werbeagentur vor. Die Agentur, die mit einem Motiv der Neuen Deutschen Welle Altband Trio für RWE eine Werbekampagne für „billigen“ Atomstrom macht, droht urgewald mit Strafanzeige, Schadensersatz, Unterlassungsklage…. Das alles nur, weil urgewald mit einer Persiflage der RWE-Anzeige darauf hinweist, dass Atomstrom gefährlich und teuer ist.
Mehr unter www.urgewald.de.
Wir lassen den Protest gegen die Atomkraft nicht mundtot machen. Satirischer Protest muss möglich bleiben. RWE soll seine juristischen Kampfhunde zurückpfeifen!
Mach mit! Protestiere bei RWE! Wie? Ganz einfach. Registriere Dich hier bei Meine Kampagne und schreibe eine Mail an die Vorstandsmitglieder. Du bist schon bei Meine Kampagne angemeldet? Dann folge einfach diesem Link.