
Statt die Erneuerbaren zu stärken, macht sich Schwarz-Gelb zum Geldeintreiber der Atomlobby.
Die Zukunftsforen bilden die Grundlage für eine breite inhaltliche Diskussion in der Partei - auch für das nächste Bundestagswahlprogramm.
Ein Interview mit Steffi Lemke über die Umfragewerte der Grünen.
Claudia Roth über ihre Eindrücke des umkämpften Landes in einem Reisetagebuch für FR-online.
Das Aktionsbündnis K21 informiert über die Pläne und organisiert den Protest.
Nach dem Golf von Mexiko nimmt sich BP das Mittelmeer vor. Doch der Protest wirkt!
Britta Petersen über die Situation im Distrikt Nowshera in Pakistans Provinz Khyber Pakhtunkhwa.
Ein Gastbeitrag von Annalena Baerbock und Agnieszka Malczak über Atomwaffen, Atomausstieg und das neue NATO-Konzept.
Teil 18 der "Grünen Geschichte(n)": Die Frage der militärischen Gewalt.

5000 Nazis wollten am 13. Februar in Dresden marschieren. 12000 Menschen, darunter viele GRÜNE, stellten sich ihnen mit Blockaden, Friedensgebet und einer Menschenkette entgegen und verhinderten so den Umzug der Rechten.
ehem.Landsleute hier benehmen; ich gebe Westerwelle Recht, wenn
er die Wahrheit sagt, auch wenn die form manchmal unglücklich ist.
Die Grünen sollten mal eine Demo gegen das importierte
Phaenomen "Ehrenmord2 hier machen!
Darauf können wir lange warten.
Du kannst vergleichen, was du willst. Aber davon wird es nicht besser. Ohne Nazis keine Antifa. So einfach.
Solange Nazis öffentlich in Erscheinung treten, möchte ich die Antifa nicht missen! Zivilgesellschaft gut und schön, aber es müssen auch viele sein und es braucht eine gewisse Entschlossenheit, um Polizei und Staat zu beeindrucken.
Deshalb freue ich mich, dass es in der Dresdner Neustadt gelungen ist, dass ein breites Bündnis mit einem einfachen und klaren Aktionskonsens den offiziellen Naziaufmarsch verhindert hat. Und dass sich auch Autonome daran gehalten haben!
Dass sich immer genug Mülltonnen finden lassen, um ein oder zwei Minute Video damit zu füllen, stört mich dabei nicht. Solche Kindereien sollte man dann aber doch besser nicht mit der Machterfreifung der Nazis vergleichen...
Ich selbst war bei den verschiedenen gemäßigten, auch links gerichteten Gruppen nahe dem Neustadter Bahnhof, wo im Übrigen die Nazis wirklich waren. Die Politiker haben sich weit ab vom Schuß postiert und haben eher einen Partei/Kirchentag abgehalten.
Wenns gekracht hätte, dann nicht dort! Wäre auch schön gewesen, wenn sie am Albertpaltz Flagge gezeigt hätten. Das gibt den Ultra-Linken wieder Nahrung für ihr Vorgehen. Leider haben die aber auch einfach gegen die Polizei gestänkert und die Bürger in Angst un Schrecken versetzt (z.B. wurden deshalb Cafes zugesperrt), weil die Nazis eben nicht marschieren durften. Jezt komm bloß nicht wieder so ein Hirni und sagt, ich dürfe die Nazis nicht mit der Antifa vergleichen. Radikalismus fängt immer harmloser an, als er sich dann gestaltet, wenn er erst an der Macht ist. Nachdenken, Leute!