
Teil 18 der "Grünen Geschichte(n)": Die Frage der militärischen Gewalt.
Die Reform von Gesundheitsminister Rösler treibt dem Solidarsystem die Solidarität aus.
Als lächerlich und mutlos bezeichnet Jürgen Trittin das Sparpaket der Bundesregierung.
Gesunkene Ölplattform im Golf von Mexiko macht Gefahren fossiler Energien deutlich.
Die Frauen-WM 2011 in Deutschland soll ohne negative Folgen für das Klima bleiben. Claudia Roth engagiert sich leidenschaftlich für Green Goal.
Die Finanzumsatzsteuer könnte für mehr Gerechtigkeit sorgen. So funktioniert sie.
Sven Giegold über die Zukunft der Europäischen Währungsunion.
Interview mit Hermann Ott über dringend Notwendiges beim Klimaschutz.
Die gesetzliche Krankenversicherung wurde vor 125 Jahren erfunden. Zeit für eine Reform!
Atomkraft ist weder günstig noch sicher. Zwanzig Fakten zum Weiterverbreiten

5000 Nazis wollten am 13. Februar in Dresden marschieren. 12000 Menschen, darunter viele GRÜNE, stellten sich ihnen mit Blockaden, Friedensgebet und einer Menschenkette entgegen und verhinderten so den Umzug der Rechten.
Glücklicherweise hat es beim ersten mal den Richtigen getroffen. Und ich brauchte nicht wie vor zwei Jahren durch eine sich auflösende Nazibande zum Auto zurück laufen, weil die zu ihren Bussen Mitten in Dresden sich damals "auflöste". Fragt sich nur, wer den Gedenkstein in Mitten der (noch) nicht vorhandenen Stolpersteine am Neustädter Bahnhof mit der Aufschrift "Wir haben uns entgegengestellt" sponsert?
P.S.: Vor´m Rathaus waren rd. 12 000. Beim "Händchenhalten" kapp 25000. Wiso? Ich habe der (den) Reihe(n) nach nachgezählt.
Und da ärgere ich mich als Blockierer dann schon, wenn überall in den Medien die tolle Menschenkette kommt und die Ereignisse völlig verdreht dargestellt werden.
Die Menschenkette gedachte und mahnte, aber die Blockaden haben den Naziaufmarsch gestoppt.
Hier wird "Partei"politik an falscher Stelle betrieben.
Ich bin Menschenkettenveteran, habe schon 1983 an der sogenannten Ulmer Menschenkette gegen die Nato-Aufrüstung teilgenommen. Ich war dabei, wie sich die Dresdner Menschenkette gebildet hat und es war ein sehr beeindruckendes Erlebnis. Ich bin mir sicher, dass es dazu beiträgt, dass die Teilnehmenden sich weiter gegen Faschismus engagieren.
Leider bin ich an den Polizeisperren an den Elbebrücken gescheitert und musste mit meiner Isomatte wieder umkehren. Das hat mich natürlich sehr geärgert, ich konnte aber nichts machen.
Ich habe daher noch mal an der Menschenkette bei der Frauenkirche Aufstellung genommen. Als um 14:15 die Glocken erklangen war das sehr bewegend. Schließlich ist der 13. Februar ein Gedenktag.
Ich habe mich auch gefreut, dass die Nazis wieder abziehen mussten, andrerseits bin ich doch besorgt, ob nicht die Blockaden zur Eskalation beitragen werden.