
Statt die Erneuerbaren zu stärken, macht sich Schwarz-Gelb zum Geldeintreiber der Atomlobby.
Die Zukunftsforen bilden die Grundlage für eine breite inhaltliche Diskussion in der Partei - auch für das nächste Bundestagswahlprogramm.
Ein Interview mit Steffi Lemke über die Umfragewerte der Grünen.
Claudia Roth über ihre Eindrücke des umkämpften Landes in einem Reisetagebuch für FR-online.
Das Aktionsbündnis K21 informiert über die Pläne und organisiert den Protest.
Nach dem Golf von Mexiko nimmt sich BP das Mittelmeer vor. Doch der Protest wirkt!
Britta Petersen über die Situation im Distrikt Nowshera in Pakistans Provinz Khyber Pakhtunkhwa.
Ein Gastbeitrag von Annalena Baerbock und Agnieszka Malczak über Atomwaffen, Atomausstieg und das neue NATO-Konzept.
Teil 18 der "Grünen Geschichte(n)": Die Frage der militärischen Gewalt.

Der Endspurt für den Volksentscheid über die Hamburger Schulreform läuft. Am Sonntag werden die Hamburgerinnen und Hamburger ihre Stimme abgeben.
Rund 400.000 Bürgerinnen und Bürger haben bereits per Briefwahl ihre Stimme abgegeben. Laut einer Umfrage liegen die Schulreformgegner leicht vorn, aber die Stimmung in der Bevölkerung bewegt sich in den letzten Wochen immer weiter in Richtung Zustimmung zur Reform.
Ziel der Hamburger Schulreform ist nicht nur die Einführung von Primar- und Stadtteilschulen, sondern auch die Verkleinerung der Klassen und damit zusammenhängend eine neue Lernkultur mit individualisiertem Unterricht. Flächendeckend soll es ein Angebot an Ganztagsschulen geben. Es werden zusätzlich Lehrerinnen und Lehrer eingestellt, auch eine gezielte Fortbildung ist Teil der Reform.
Schon im Vorfeld schrieb Christa Goetsch, Bildungssenatorin in Hamburg, in einem Gastbeitrag für gruene.de: „Hamburg steht deshalb nun eine Erfahrung bevor, für die es noch kein Beispiel gibt. Eine ganze Stadtgesellschaft entscheidet über die künftige Schulstruktur. Die unvermeidliche Polarisierung wird für alle zu einer hanseatischen Reifeprüfung. Aber sie birgt auch die Chance einer breiten, endgültigen Legitimation für das längere gemeinsame Lernen.“
„Ich vertraue auf die Durchschlagskraft der Argumente“, sagt Cem Özdemir, Bundesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Es gehe bei der Schulreform nicht nur um Strukturen und längeres gemeinsames Lernen, sondern auch um die Verbesserung der Unterrichtsqualität, kleinere Klassen, individuelle Förderung, mehr Lehrerinnen und Lehrer und eine bessere Fortbildung. „Das verbessert nicht nur die Chancen eines Arbeiterkindes, es nützt auch dem Kind eines Anwalts“, so Cem Özdemir.
Das Ergebnis des Volksentscheids wird am 18. Juli gegen 23 Uhr erwartet.
Ja, so ist es im gültigen Schulgesetz geregelt und diese Regelung ist vom Volksentscheid nicht betroffen. Es gilt das Prinzip „Fördern statt wiederholen“.
Den ganzen Dünnschiss gibt es unter
http://www.schulreform.hamburg.de/
Eure Arroganz hat euch auch nicht weitergeholfen.
Wie sagt man so schön: Hochmut kommt vor dem Fall.
Bravo, Hamburg!
Hier wird echt alles, versucht um eine Schulreform zu behindern.