
Claudia Roth über ihre Eindrücke des umkämpften Landes in einem Reisetagebuch für FR-online.
Das Aktionsbündnis K21 informiert über die Pläne und organisiert den Protest.
Nach dem Golf von Mexiko nimmt sich BP das Mittelmeer vor. Doch der Protest wirkt!
Britta Petersen über die Situation im Distrikt Nowshera in Pakistans Provinz Khyber Pakhtunkhwa.
Ein Gastbeitrag von Annalena Baerbock und Agnieszka Malczak über Atomwaffen, Atomausstieg und das neue NATO-Konzept.
Renate Künast über Atomausstieg, Steuersenkungen und Google Street View.
Teil 18 der "Grünen Geschichte(n)": Die Frage der militärischen Gewalt.

taz: http://www.taz.de/1/zukunft/konsum/artikel/1/mythos-milch/
peta: http://www.milch-den-kuehen.de/pcrm.html
Ansonsten mal selber Recherchieren... "Die Milch machts" eben doch nicht...
@Herr Müller: Wenn Berlin "sehr hohe Wasserpreise[n]" hat, wäre Berlin obere Schranke fürs Wasser und nicht, untere. Somit ist die 6 cent Differenz, schon heftig (wenn ihre Zahlen stimmen).
Es gibt noch viele weitere Punkte welchen man hier aufführen könnte, ich will es mal dabei belassen.
Deutsche Milch ist eines der am besten untersuchten Lebensmittel überhaupt, daher stellt sich die Frage was der Verbraucher will: Entweder die Milcherzeugung soll hier erhalten bleiben, was einen höhern Preis zur Folge haben muss, oder wir bekommen unsere Milch in zukunft erst aus Polen, dann aus Russland und irgendwann vieleicht aus Afrika.
In keinenm dieser Länder gibt es so strenge Kontrollen wie hier, in Afrika, wo Kühlung äuserst schwierig ist, wird der Milch manchmal Formalin zugesetzt. Auch ein Milchskandal wie in China wäre bei uns nicht möglich.
Ich hoffe ich konnte ein wenig Klarheit schaffen!
Die „Gefahr“ dass Milch irgendwann billiger als Wasser sein könnte, besteht also nicht.
Bei der Klärschlammpampe, die von den Agrarfabriken erzeugt wird, müssten die eigentlich noch was zahlen, damit wir Verbraucher das Zeug überhaupt abnehmen.
Anstatt zu meckern sollten die besser Qualität nach den Richtlinien des Bioland Verbandes anbieten. Da kostet ein Liter im Bioladen 1,20 Euro.
Das ganze Geschrei, das der Liter in der Produktion angeblich 40 Cent kosten würde und die „armen Bauern“ Verluste machen, wenn sie weniger als 40 Cent bekommen, ist sowieso unverständlich. Das Gras wächst ohne dafür Geld zu verlangen. Die Kuh frist das Gras und macht daraus Milch, ohne dafür Geld zu verlangen. Der Bauer/Die Bäuerin melkt die Kuh, verkauft die Milch und jeder Cent Verkaufspreis ist ein Cent Gewinn. Wo sollen da die angeblichen Produktionskosten der Bauern herkommen ?