
20 Prozent der Stromversorgung werden mit Erneuerbaren abgedeckt.
Zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz gedenken wir der Opfer des Nationalsozialismus.
Für die Haltungsbedingungen von Tieren sind strengere Gesetze dringend notwendig.
Ob und wieweit der neuerliche Solarboom die EEG-Umlage in die Höhe treibt, ist fraglich. Doch die Vergütung des Erneuerbaren Stroms muss angepasst werden - aber mit Augenmaß.
GRÜNE wollen 2012 weiter wachsen und die FDP hinter sich lassen.
Unterstütze den demokratischen Protest in Syrien mit Deiner Unterschrift!
Konstantin von Notz im Interview über Urheberrecht, Datenschutz und grüne Netzpolitik.
Grüne und SPD legen zusammen ein Thesenpapier zur Eurokrise vor.
100 einfache Tricks mit denen Du im Alltag CO2 sparen kannst
Die Finanztransaktionssteuer könnte für mehr Gerechtigkeit sorgen. So funktioniert sie.

Solch einen Satz erwartet ein Reporterteam nicht unbedingt bei einer Wahlkampfveranstaltung einer Ministerin. Hat Ursula von der Leyen aber gesagt - und ein Kamerateam von Spiegel TV daraufhin aus einer Kindertagesstätte, zu der per Pressemitteilung geladen wurde, entfernen lassen

Pressetermine sind in Wahlkampfzeiten ganz besonders wichtig. Das weiß auch Ministerin von der Leyen. Sie weiß auch: Kinder machen sich in der Berichterstattung immer gut. Da kann man gar nichts falsch machen. Eigentlich.
Außer man nimmt es vor laufender Kamera mit der Pressefreiheit nicht so genau. Denn die Reporter von Spiegel TV wollte die Ministerin bei dem Termin nicht dabei haben und ließ sie vom Hausherren prompt rauswerfen.
Jedoch nicht ohne ein schlagkräftiges Argument: Es geht nämlich um die Kita. Achso. Wussten die Männer von Spiegel TV wohl nicht. Das ist natürlich einzusehen. Unter gewissen Umständen sind bestimmte Grundrechte nämlich eine zu vernachlässigende Größe für die Frau Ministerin.
Schließlich geht es hier um die Kinder - und nicht um eine aufgeklärte Öffentlichkeit - diese Argumentation kennen wir von Ihnen doch schon irgendwoher, Frau Ministerin.
Wir freuen uns auf Meinungen zu diesem Artikel. Bitte beachtet unsere Nutzungsbedingungen.
Die Kommentarfunktion dient nicht dazu, direkt mit uns Kontakt aufzunehmen oder Fragen zu stellen. Dafür haben wir ein Kontaktformular.
Man müsste mehr Details wissen, vielleicht gab es sogar gute Gründe, z.B. wegen der Kinder oder so. Man müsste mehr darüber wissen, aber dafür ist es echt zu unwichtig.
(Ich würde meine Kinder natürlich niemals einer Wahlkampfaktion von Zensursula aussetzen.)
Eine Pressemitteilung verstehe ich auch keinesfalls als Einladung, sondern nur als das was es ist: eine Mitteilung.
Also eigentlich finde ich so einen Beitrag auf der Startseite einer Bundespartei irgendwie peinlich. Gibt es nicht inhaltliches mehr zu schreiben?