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20 Prozent der Stromversorgung werden mit Erneuerbaren abgedeckt.
Zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz gedenken wir der Opfer des Nationalsozialismus.
Für die Haltungsbedingungen von Tieren sind strengere Gesetze dringend notwendig.
Ob und wieweit der neuerliche Solarboom die EEG-Umlage in die Höhe treibt, ist fraglich.
GRÜNE wollen 2012 weiter wachsen und die FDP hinter sich lassen.
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Konstantin von Notz im Interview über Urheberrecht, Datenschutz und grüne Netzpolitik.
Grüne und SPD legen zusammen ein Thesenpapier zur Eurokrise vor.
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Die Finanztransaktionssteuer könnte für mehr Gerechtigkeit sorgen. So funktioniert sie.

Zur Situation in Pakistan erklären Claudia Roth, Bundesvorsitzende vonBÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, und Ute Koczy, Entwicklungspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion:
"Die Menschen in Pakistan erleben mit der Flut eine nie dagewesene Katastrophe, und die Bundesregierung hat nichts besseres im Sinn, als einerseits von globaler Verantwortung und Partnerschaft zu sprechen, und andererseits die Mittel für humanitäre Mittel zu kürzen. Seit Jahren stagnieren die Mittel für humanitäre Not- und Übergangshilfe. Im kommenden Jahr sollen sie sogar um 20 Prozent gekürzt werden. Wie die Bundesregierung so auf die zunehmenden Bedrohungen durch den Klimawandel und Naturkatastrophen reagieren will, bleibt unklar.
Eine Antwort auf die Frage, was die entscheidenden Kriterien zur Hilfe Pakistans sind, bleibt Niebel schuldig. Von Westerwelle ist ebenfalls nichts zu hören. Wieder betreibt er vor allem Innen- statt Außenpolitik.
Die Verlierer sind Menschen, die Opfer von Naturkatastrophen werden, wie jetzt in Pakistan. Darum ist die Bundesregierung gefordert, umgehend ein Konzept für die globalen Klimabedrohungen vorzulegen und die Haushaltsmittel für humanitäre Maßnahmen aufzustocken. Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger, für die Menschen in Pakistan zu spenden, die um das Überleben kämpfen und auf Unterstützung von Außen angewiesen sind."