back
next

„Arbeit darf nicht arm machen“

Ein gesetzlicher Mindestlohn erhöht die Kaufkraft. Deshalb ist er nicht nur gut für den Menschen, sondern auch für die Wirtschaft. Verdi-Chef Frank Bsirske zu den Vorteilen einer gerechten Bezahlung

11.03.09

 

Teilen studiVZ meinVZ schülerVZ EmpfehlenVersendenKommentar schreiben
Wo-men at Work, Foto: © flammenhannes/photocase.com

Arbeit

Unsere Position zum Thema Arbeit.

Arbeiter auf Hochspannungsleitung, Foto: © seraph/photocace.com

Aktuelle Artikel zu den Themengebieten Wirtschaft und Arbeit

Übersichtsseite rund um die Themen Wirtschaft und Arbeit

Logo Meine Kampagne

Meine Kampagne

Etwas verändern? Registriere Dich hier und verfolge Deine politischen Ziele gemeinsam mit uns.

Bild zeigt Mindestlöhne in einigen westeuropäischen Staaten

Europa = Mindestlohn

Fast alle Staaten in Europa haben ihn. Außer Deutschland. Wo gibt es wie viel Euro Mindestlohn pro Stunde?

Kommentar

Wir freuen uns auf Meinungen zu diesem Artikel. Bitte beachtet unsere Nutzungsbedingungen.
Die Kommentarfunktion dient nicht dazu, direkt mit uns Kontakt aufzunehmen oder Fragen zu stellen. Dafür haben wir ein Kontaktformular.



CAPTCHA Bild zum Spamschutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
Peter Heinze
21-11-10 15:53
Wenn die Steuerpläne der Grünen umgesetzt werden, mit
welchem Nettogehalt kann ein Verdiener, der 4.500 Euro
brutto im Monat verdient dann netto rechnen, und kann davon
eine Familie mit zwei Kindern leben?
Eine einfache Zahl reicht!
liberales Bürgergeld!
02-05-10 17:00
Flächendeckende Mindestlöhne fallen den Kleinunternehmern zur Last und kommen den Großen zu gute... Sie führen zu Monopolisierung, wie es am Beispiel der Post gut zu erkennen ist. Arbeitgeber sind nicht alle Goldesel... gerade im Niedriglohnsektor würde massenhaft Arbeit vernichtet. Über Mindestlöhne ab einer gewissen Unternehmensgröße lässt sich reden... Wichtiger ist aber vor allem, am Konzept des Bürgergeldes in Form einer "negativen Einkommenssteuer" zu arbeiten: Bei 0,- Euro Verdienst erhät jeder Bürger vom Finanzamt eine Pauschale (662 Euro), und je mehr er verdient, je weniger erhält er bzw. je mehr bezahlt er schließlich wieder an Steuern. Dadurch ist vor Allem der entwürdigende Effekt der Bittstellung aufgehoben. Bürokratie würde abgebaut: Das Finanzamt berechnet sowieso jedermanns Einkommen und so ist es nicht mehr notwendig zum Arbeitsamt zu rennen und tausende Formulare auszufüllen. Der Haufen an Einzelleistungen würde zusammengefasst, sodass auch jeder einsehen kann (und bekommt!) was ihm zusteht und nicht nur die Findigen und Gebildeten profitieren. Außerdem ist in diesem Steuerkonzept inbegriffen, dass derjenige der arbeitet immer mehr in der Tasche hat, als derjenige der dies nicht tut... es bestünde also immer der Anreiz, eine Arbeit aufzunehmen, da das zuverdiente Geld nicht komplett wieder mit der Leistung verrechnet würde, wie es mit den Sozialleistungen der derzeitigen Hartz IV-Gesetzgebung (oberhalb der Zuverdienstgrenzen) der Fall ist. Es handelt sich hierbei aber auch nicht um das Konzept des bedingungslosen Grundeinkommens, da der ausgezahlte Betrag kleiner wird, je mehr man verdient und die Pauschale bei 0,- Euro Verdienst um bis zu 30% gekürzt werden kann, wenn Arbeitsangebote nicht angenommen werden. So bleibt jeder seines eigenen Glückes schmied und der Staat spielt sich nicht als Einkommensgarant auf, sondern überlässt es den Bürgern, - so weit es eben geht - selbst für ihr Leben aufzukommen. Ansonsten würden gerade junge Menschen zur Unfreiheit erzogen und in die Abhängigkeit des Staates getrieben werden. Niemand würde aber auch mehr als Sozialhilfeempfänger stigmatiesiert... ebenso selbstverständlich, wie die nach oben wirkende progressive Einkommenssteuer für die Bürger ist, könnte eine gleichzeitig "nach unten wirkende" Steuer werden!!!
Und nocheinmal ganz einfach ;-)
http://www.youtube.com/watch?v=oK-GbahOk_8
was kann er denn?
12-02-10 11:48
was leistet eigentlich ein bsirske? solche subjekte können ja nur existieren, weil es immer noch unterbelichtete gibt, die 1% ihres bruttolohns für solche sesselfurzer aus dem fenster werfen!
gewerkschafter
09-02-10 17:07
zu bsirske: wie haelt er es eigntlich mit seinen
mit arbeitern in gewerkschaftseigenen betrieben?
Naziaufmärsche am 13. & 18. Februar in Dresden blockieren!
Stop Acta! Warum wir das Anti-Piraterie-Abkommen ablehnen.
Fragen und Antworten zur europäischen Schuldenkrise.
POLENS EINSTIEG IN DIE ATOMKRAFT STOPPEN!
Facebook, was weißt du über mich? Hol dir jetzt deine Daten zurück!
Atomausstieg einfach selber machen: Jetzt Stromanbieter wechseln
30 grüne Jahre = 30 grüne Geschichten
Hilf GRÜN beim Wachsen. Jetzt Mitglied werden!
Unterstütze Grün mit Deiner Spende
20 Dinge, die Du über Atomkraft wissen solltest
Freunde werden? Claudia Roth auf Facebook
Freunde werden? Cem Özdemir bei Facebook.
In welchen sozialen Netzwerken sind die Grünen zu finden?
Bundesvorstand von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
RSS-Feeds abonnieren
Grüner Shop
Kanal Grün auf Youtube
Deine Daten gehören Dir! Datenschutz ist Bürgerrecht
Die Grünen bei twitter
Immer mit dabei - Meine Kampagne auf twitter