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Frohe Botschaft aus den Ländern: In Thüringen und im Saarland wird es voraussichtlich keine Mehrheit für Schwarz-Gelb geben. Warum wir starke Grüne in den Parlamenten brauchen - dritter Teil von Grün auf Sendung. Mit Jürgen Trittin
Die frohe Botschaft auf dem Weg von Wuppertal nach Bergisch Gladbach: Die Agenturen und Umfragen vermelden schwache Prognosen für CDU und FDP. In Thüringen und im Saarland wird es nicht für Schwarz-Gelb reichen, wenn die Grünen stark genug sind.
Deshalb die Botschaft für Thüringen: Alt raus, Grün rein!
Und für das Saarland gilt: Ein Ende des gefährlichen Bergbaus und die Abschaffung von Studiengebühren wird es nur dann geben, wenn Ihr Euer Kreuz bei Grün macht
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BB
Wenn die Grünen einen guten Kompromiss beim Bergbau erreichen, sehe ich GRÜN-rot-rot eindeutig als die bessere Alternative an.
Nur so wäre längeres gemeinsames Lernen, die Abschaffung der Studiengebühren,ein Stopp für Kohlekraftwerke und ein weltoffenes und tolerantes Saarland möglich.
Und was ist daran falsch,wenn man die Grünen als linke Partei wahrnimmt?DAS SIND DIE GRÜNEN AUCH!Modern und links,darin liegt der Unterschied zur SPD und Linken mit ihren teils veralteten Konzepten.
Im Saarland auch noch Rot-Rot-Grün, mit zwei "Pro-Kohle"-Parteien, ? , lieber nicht. Ich bin für Jamaika im Saarland, das macht die Republik "bunter" und freier. Ich sehe klar eine strategische Gefahr für die Grünen, wenn es im Saarland und in Thueringen Rot-Rot-Grün gibt: Die Partei wird wieder eindeutig einem linken Lager zugeordnet, was strategisch falsch wäre. Eine Öffnung zum liberalen Teil der CDU ist damit pase und Westerwelle lässt endgültig die Sektkorken knallen, dann für einen satten Sieg von Schwarz-Gelb, mit all seinen Konsequenzen, die ich für ökologisch "tickende" Menschen hier nicht vertiefen muss.
Nein, zwei mal Rot-Rot-Grün wäre ein strategischer Fehler der Grünen und ein Mobilisierungsgeschenk für die Rechte in Deutschland.