
Belastet die Solarförderung die Stromkunden zu stark? Ein Interview mit Hans-Josef Fell.
20 Prozent der Stromversorgung werden mit Erneuerbaren abgedeckt.
Zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz gedenken wir der Opfer des Nationalsozialismus.
Für die Haltungsbedingungen von Tieren sind strengere Gesetze dringend notwendig.
Ob und wieweit der neuerliche Solarboom die EEG-Umlage in die Höhe treibt, ist fraglich.
GRÜNE wollen 2012 weiter wachsen und die FDP hinter sich lassen.
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Konstantin von Notz im Interview über Urheberrecht, Datenschutz und grüne Netzpolitik.
Grüne und SPD legen zusammen ein Thesenpapier zur Eurokrise vor.
100 einfache Tricks mit denen Du im Alltag CO2 sparen kannst
Die Finanztransaktionssteuer könnte für mehr Gerechtigkeit sorgen. So funktioniert sie.

Zum 30-jährigen Bestehen des UN-Übereinkommens CEDAW erklärt Astrid Rothe-Beinlich, Mitglied im Bundesvorstand und Frauenpolitische Sprecherin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
"Auch 30 Jahre nach der Verfassung des UN-Übereinkommens zur Beseitigung jeglicher Form von Diskriminierung von Frauen, kurz CEDAW, wartet das Dokument auf seine endgültige Umsetzung. Auch die Bundesrepublik musste sich bei der letzen Sitzung des CEDAW-Ausschusses im Februar 2009 herber Kritik stellen. Vor allem das eklatante Lohngefälle in Deutschland widerspricht jedem Diskriminierungsschutz. Auch das Fortbestehen von Rechtsnormen wie dem Ehegattensplitting oder der Anrechnung des Partnereinkommens beim Arbeitslosengeld II zementieren traditionelle Rollenbilder, anstatt der gesellschaftlichen Realität in Deutschland Rechnung zu tragen.
Vor allem aber rügte der Ausschuss, dass die Bundesregierung nicht genug aktive Maßnahmen ergreift, um diese Missstände zu beseitigen. Allein vage Formulierungen und Prüfaufträge, wie sie die schwarz-gelbe Koalition nun festgelegt hat, reichen längst nicht aus. Wir fordern von der Bundesregierung ein engagiertes und durchsetzungsstarkes Vorgehen gegen Diskriminierung sowie eine Frauenpolitik, die diesen Namen verdient."