
Claudia Roth über ihre Eindrücke des umkämpften Landes in einem Reisetagebuch für FR-online.
Das Aktionsbündnis K21 informiert über die Pläne und organisiert den Protest.
Nach dem Golf von Mexiko nimmt sich BP das Mittelmeer vor. Doch der Protest wirkt!
Britta Petersen über die Situation im Distrikt Nowshera in Pakistans Provinz Khyber Pakhtunkhwa.
Ein Gastbeitrag von Annalena Baerbock und Agnieszka Malczak über Atomwaffen, Atomausstieg und das neue NATO-Konzept.
Renate Künast über Atomausstieg, Steuersenkungen und Google Street View.
Teil 18 der "Grünen Geschichte(n)": Die Frage der militärischen Gewalt.

Die Krise zwingt uns, Wirtschaft und Umwelt endlich zusammen zu denken. Wie wir die deutsche Industrie stärken, die Klimakatastrophe verhindern und dabei in den kommenden vier Jahren eine Million neue Jobs schaffen können, zeigen wir Dir hier
Wir befinden uns in der größten Wirtschaftskrise seit den dreißiger Jahren. Unsere Unternehmen – manche von ihnen mit einer langen Tradition – kämpfen ums Überleben oder sind schon pleite.
Sie wirft planlos mit Milliarden um sich. Programme wie die Abwrackprämie nutzen weder der Industrie noch unserer Umwelt. Sie bringen stattdessen Schulden, ohne unserer Wirtschaft nachhaltig zu helfen.Wir brauchen eine Politik, die langfristig denkt und nicht nur Teilprobleme löst. Wir müssen auf eine neue strategische Wirtschaftspolitik umschalten, die Wirtschaft und Umwelt endlich fest verbinden.
Und dazu muss der Blaumann grün werden. Wenn wir zukunftsorientiert wirtschaften, können wir mindestens 1 Millionen neue Jobs schaffen – in den nächsten vier Jahren.
Erneuerbare Energien
Gebäudesanierung
Biolandwirtschaft
Ressourcen
Bildung und Betreuung
Gesundheit und Pflege
Sozialer Arbeitsmarkt
Schwarzarbeit abbauen
Klicke auf eine Branche und du erfährst, wie wir konkret Arbeitsplätze schaffen wollen. Du kannst auch aus jedem Video in die jeweiligen Kapitel springen. Klicke dazu auf die Buttons links und rechts im Videofenster.
Drushba Pankow haben einen Film über den Green New Deal gemacht
Ich zieh glaubs lieber in die Schweiz, mit 3,6% Arbeitslosigkeit und Löhnen von welchen wir träumen können:
http://www.lohncheck.ch
machen die glaubs etwas richtig!!
Abgesehen davon hat ja nicht jeder der Punkte mit dem Klimawandel zu tun, das ist einer der Punkte, jedoch nicht der einzige! Zugegeben halte ich das Ziel 1.000.000 neuer Jobs für ein wenig hochgesteckt, aber die Ideen sind die richtigen und wenn am ende "nur" 500.000 Arbeitsplätze dabei rauskämen wäre das auch ein Fortschritt.
Es ist immernoch besser, als beispielsweise die FDP, allen voran Westerwelle, die keine Ziele haben und sich daher auf populistische und schwachsinnige Themen beschränken wie dies im Moment der Fall ist!
Man muss ein Ziel haben, auf das man zuarbeitet, auch wenn es vielleicht nicht erreicht werden kann. Weil hier wie so oft gilt: der Weg ist das Ziel!!
Also bevor ich einer Internetseite glaube die, "extremnews" heißt, bevorzuge ich Informationen aus erster Hand. Mein Meteorologie und Klimatologie Prof. ist da anderer Meinung.
Es wird wohl immer Leute geben, die sich nicht überzeugen lassen.