
Teil 18 der "Grünen Geschichte(n)": Die Frage der militärischen Gewalt.
Die Reform von Gesundheitsminister Rösler treibt dem Solidarsystem die Solidarität aus.
Als lächerlich und mutlos bezeichnet Jürgen Trittin das Sparpaket der Bundesregierung.
Gesunkene Ölplattform im Golf von Mexiko macht Gefahren fossiler Energien deutlich.
Die Frauen-WM 2011 in Deutschland soll ohne negative Folgen für das Klima bleiben. Claudia Roth engagiert sich leidenschaftlich für Green Goal.
Die Finanzumsatzsteuer könnte für mehr Gerechtigkeit sorgen. So funktioniert sie.
Sven Giegold über die Zukunft der Europäischen Währungsunion.
Interview mit Hermann Ott über dringend Notwendiges beim Klimaschutz.
Die gesetzliche Krankenversicherung wurde vor 125 Jahren erfunden. Zeit für eine Reform!
Atomkraft ist weder günstig noch sicher. Zwanzig Fakten zum Weiterverbreiten

Wie war es, als die Grünen in den Bundestag einzogen? Oder später regierten? Diese und andere prägende Meilensteine der Grünen Chronik werden hier in 30 Geschichten anlässlich unseres 30. Geburtstags in Erinnerung gerufen. Jede Woche erscheint ein weiterer Meilenstein.

Atomkraftwerke, Wettrüsten, Waldsterben, Diskriminierung und Überwachung – diese und andere Probleme werden in den späten 70er Jahren von den etablierten Parteien ignoriert. DIE GRÜNEN treten an, diese Lücke zu füllen. Sie kommen aus Umweltverbänden, der Friedens- und Anti-Atom-Bewegung, Dritte-Welt-Gruppen und Fraueninitiativen.
Schon ab 1977 ziehen grüne und bunte Listen in die ersten Kommunalparlamente ein, vor der Europawahl 1979 schließen sie sich erstmals als "Sonstige Politische Vereinigung" zusammen. Der Erfolg bei der Europawahl gibt Schwung, Selbstvertrauen – und auch Ressourcen.




1980 folgt dann die offizielle Parteigründung. Die ersten Sprecher sind Petra Kelly, August Haußleiter und Norbert Mann. Aber was heißt hier Partei? "DIE GRÜNEN sind die grundlegende Alternative zu den herkömmlichen Parteien", steht in der Gründungssatzung. Das erste Programm bündelt die grünen Grundsätze im Vierklang "ökologisch, basisdemokratisch, sozial und gewaltfrei".

1977/1978
1979
1980
Hier geht es zu allen bislang veröffentlichten Episoden unserer Serie "Grüne Geschichte(n)".
Weitere Jahreszahlen und Grüne Ereignisse finden Sie in unserer Überblicks-Chronik.
Quelle Abb.: Archiv Grünes Gedächtnis der Heinrich Böll Stiftung





Ihr seid erwachsen geworden und keine Randpartei oder Koalitionspartnerpartei mehr ,Ihr seid fähig politische Veantwortung zu übernehmen ,Ihr denkt nicht mehr dörflich sondern auf Europaebene und Weltweit.
Ich bin stolz und froh das es euch gibt und hoffe das Ihr bei der Landtagswahl 19% der Stimmen erreicht ,einen richtigen Mehrwert erlebt.
Ich kann nur appelieren feiert dieses Jahr Euren Erfolg den Ihr bisher erreicht habt ,feiert feiert feiert,mit Sicht auf die Zukunft das Deutschland auch mehr Stolz auf sich ist .
Man kann nicht alles verbessern ,wohl aber von der Dorfpartei bis zum Europäischen Parlament die gleichen Werte vertreten ,ganz im Gegensatz zu den anderen Parteien .
Aus meiner Sicht die größte Stärke der Grünen,nutzt sie.
30 Jahre Grüne - ein Grund zum Feiern - JA. Aber auch ein Grund für harte Selbstkritik, für Politikkorrektur und für mehr strategische Weitsicht in der Parteienentwicklung in Deutschland.
Pejo Boeck,
heute einfaches Mitglied im KV Bielefeld, 1979 Mitbegründer und Kandidat der Bunten Liste Dortmund bei den Kommunalwahlen,1980 Landtagskandidat in NRW auf Listenplatz 10(zusammen mit dem damaligen NRW-Spitzenkandidaten Bauer Maas aus Kalkar, Beuys und mir waren drei aus dem Kreis Kleve stammende Kandidaten auf den ersten zehn Plätzen - auf diesem Weg einen Gruß an den erfolgreichen KV Kleve)und anschließend nochmals Direktkandidat in Dortmund bei der BT-Wahl 1983.
www.mydrive.ch - dann einloggen mit benutzername leser3@kreon13 - dann password gruene - dann klicken auf verzeichnis grüne - dann öffnen 'ein rueck- und ausblick.pdf'.
Gerd P. Werner, Mitglied der GRÜNEN IM BUNDESTAG 1983-87
Leider wurden unser Landesverband, und somit alle Delegierte
von der Gründung ausgeschlossen.
Mit Hessen wurden die "Alternative
Liste Hamburg" sowie die "Alternative Liste Berlin" ausgeschlossen. Damit wurden die 3 aktivsten Landesverbände
ausgeschlossen. Die Gründe sind mir bis heute nicht verständlich. Nur, daß diese Landesverbände deutlich "linke
Positionen" vertraten, und dies wahrscheinlich auch der wahre Grund des Ausschlusses war. Ich warte bis heute auf eine ehrliche Aufarbeitung dieser damaligen Ausschlüsse.